Christbaum-Recycling

Wer immer noch den Weihnachtsbaum in der guten Stube stehen hat, sollte sich allmählich Gedanken machen, was mit dem Teil anzufangen ist. Der Möglichkeiten sind viele:

Schafft euch eine Ziege an. In wenigen Tagen wird vom einst prächtigen Bäumchen nur noch der Stamm übrig sein. Diesen schenkt ihr dem Nachbarn, damit er im Sommer die Stangenbohnen dran raufklettern kann. Am besten verschenkt ihr die Ziege gleich mit. Vor allem, wenn es ein Bock ist…

Schaut im Abfallkalender eurer Gemeinde nach. Wenn ihr Glück habt, habt ihr den Sammeltag für ausgediente Weihnachtsbäume noch nicht verpasst.

Bei entsprechendem handwerklichem Geschick könnt ihr euch den Baum für nächstes Jahr aufheben. Ihr werdet im Dezember lediglich einen Kübel voll Leim und ein Quäntchen Geduld brauchen.

Falls ihr keinen besseren Einfall habt, als den Baum in einer Nacht-und-Nebel-Aktion im Wald zu entsorgen, denkt bitte an die Spaziergänger und lasst den einen oder anderen Schoggi-Samichlaus hängen.

Wer’s besonders gründlich machen will, fackelt den Baum gleich mitsamt der Wohnung ab. Auch wenn ich persönlich diese Variante nicht so praktisch finde, gab es auch diese Weihnacht wieder Leute, die genau das getan haben.

Egal zu welcher Methode ihr euch hingezogen fühlt: Macht eure Aufgabe gründlich und räumt endlich auch die Weihnachts-Dekoration an der Hausfassade ab!

Ein Flohnmobil will bewegt werden. Hilf Stillstandschäden zu vermeiden und schreib einen Kommentar!

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