Die mobile Welt

Internet unterwegs ist ja so eine Sache für sich. Es ist absolut nicht mein Ding, mich mit dem Notebook unter dem Arm in ein Café zu setzen und dort an einem Hotspot meine Mail abzurufen, geschweige denn (in neuerer Zeit) einen Blog-Beitrag zu veröffentlichen. Früher, also vor 10 Jahren auf der Amerika-Reise suchten wir jeweils im 14-Tage-Rhythmus eine Bibliothek auf, um unsere Mails abzurufen.

Mit meinem mobilen Surfstick habe ich zwar theoretisch überall Empfang, wo es ein Handynetz gibt. Aber die Praxis sieht dann oft so aus, dass das Netz sehr l-a-n-g-s-a-m ist. Da bin ich schon froh, wenn ich einen Blog-Beitrag innert nützlicher Frist veröffentlichen kann. An das Lesen anderer, „befreundeter“ Blogs geschweige denn an Kommentare abzugeben, ist schon gar nicht zu denken.

Dies bitte als Erklärung an alle die, die sich gewohnt sind, dass ich ab und zu meinen Senf in ihrem Blog abgebe.

4 Gedanken zu “Die mobile Welt

  1. Man muss nicht immer und ewig „online“ sein. Tut auch mal ganz gut ohne.
    Obwohl ich ja selber seit neuestem mit einem Smartphone fast ständig online bin, bin ich schon draufgekommen, dass es zwar manchmal recht praktisch ist, aber manchmal auch ziemlich nerven kann. Man muss wohl den „goldenen Mittelweg“ finden. 😉
    Mal Urlaub vom Internet ist ja auch nicht schlecht. 🙂

    Liken

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