Skifahren wie in Afrika

Es ist warm für die Jahreszeit. Viel zu warm. Zum Skifahren grundsätzlich angenehm, weil man nicht frieren muss. Und wenn man nicht Skifahren und trotzdem ausschlafen will, sind die Pisten in den Vormittagsstunden ein Hammer. Der berühmte ausgerollte Teppich mit ein paar Zentimetern Sulzschnee. Traumhaft!

Es sind jedoch nicht nur die warmen Temperaturen, die mich an Afrika erinnern, sondern auch die Hinterlassenschaften aus eben diesem Kontinent. Der Sahara-Staub, der im Februar daher geweht kam, ist überall sichtbar und hinterlässt vielfältige Muster im Schnee.

Schneeweiss war gestern. Sand im Getriebe ist heute.

Abfahrt von der Diavolezza. Im Hintergrund gut sichtbar die Ablagerungen aus Nordafrika.

Auch am Piz Lagalb, dem Frühlings-Skiberg am Bernina-Pass, hat der Sahara-Staub seine Spuren hinterlassen.

2 Gedanken zu “Skifahren wie in Afrika

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