An der frischen Luft

Die Tatsache ist nicht neu. Ganz im Gegenteil, sie bestätigt sich Jahr für Jahr. Zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk. Sobald er die Wiesen gemäht hat, fährt der Bauer mit der Gülle auf. Zusammen mit dem blühenden Raps kumuliert sich das zu einer Duftnote, die mich beim Wandern jeweils einen Gang höher schalten lässt.

Nichts desto trotz gibt es in diesen eher raren frühlingshaften Tagen kaum etwas Schöneres, als durch Feld, Wald und Wiesen zu wandern. Sofern man mit einer Wäscheklammer ausgestattet ist.

4 Gedanken zu “An der frischen Luft

  1. Das kräftige Gelb, eine Erfrischung für unsere gestressenten Augen…einfach eine Wohltat. Das sogenannte „Buureparfüm“ stört in diesem Augenblick fast gar nicht!

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    • Hallo Camperin, herzlich willkommen im Flohnmobil!
      Ein cooles Gravatar hast du dir da ausgesucht. Bestimmt selber irgendwo in der grossen weiten Welt fotografiert, nehme ich an.
      Das mit dem Raps ist definitiv Geschmackssache. Ich kann den Duft nicht ausstehen. 😯
      Grüessli
      Bea

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  2. Auch als Töfffahrer riecht man diese Duftboten des (nahenden) Frühlings. Und wenn der Bauer Nachschub holt, und dabei die letzten Gülle-Reste auf die Strasse sabbert, ist doppelt soviel Aufmerksamkeit gefordert.
    Neben Rapsfeldern habe ich immer eine gewisse Atemnot, diese warmen Duftwolken lassen sich jeweils bleiern auf meine Lungen nieder und drohen sie zu ersticken. Aber die Farbe ist toll!

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