Erkenntnisse aus dem Flaschenboden

Man kann von Alkohol halten was man will, er wird gerne und viel konsumiert. Und über die Festtage ganz besonders. Da darf es auch mal ein edlerer Tropfen sein. Oder eben auch nicht.

Wie schnell man vom Alkoholkonsum blau wird, hängt nicht nur von der eigenen Konstitution ab, sondern auch davon, was man in sich reinkippt. Und da habe ich am am 31. Dezember 2014 um 24.00 Uhr eine völlig neue, bahnbrechende Theorie entwickelt: Am meisten von einem Vollrausch hat man, wenn man sich ganz langsam mit schwachprozentigem Alkohol abfüllt. Am schnellsten geht es mit Schnaps. Am stilvollsten mit Champagner. Am teuersten, wenn man den Alk im Restaurant konsumiert. Am traurigsten, wenn man den Fusel alleine auf einer kalten Parkbank in sich rein schüttet. Am lautesten, wenn man an einem Kampfsaufen teilnimmt.

Meine bevorzugte Variante: ein gediegenes Glas Champagner auf dem heimischen Sofa zusammen mit meinem innig geliebten Mitbewohner und/oder lieben Freunden.

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Und es soll bitte niemand auf die Idee kommen, ich sei erst jetzt wieder nüchtern genug, einen Beitrag zu schreiben. Wir haben an der Flasche nämlich zwei Abende lang genuckelt.

9 Gedanken zu “Erkenntnisse aus dem Flaschenboden

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