Rent an Ent

Ein absolut witziges Geschäftsmodell und vielleicht die Lösung für geplagte Gartenbesitzer:

Die Schweizerin Pia Oechslin “vermietet” Laufenten, die in den Gärten Schnecken abräumen. Den entsprechenden Hinweis habe ich in der Zeitschrift “Landliebe” entdeckt. Finde ich wirklich herrlich! Bei uns hat es zwar auch Schnecken, aber ich könnte den den Enten kein geeignetes Biotop anbieten.

Weitere Infos gibts unter www.piasgartenberatung.ch.vu

Na, Frau Spottdrossel, wär das nicht auch ein Geschäftsmodell für deine drei Langhälse?

10 Gedanken zu “Rent an Ent

  1. Bei vielen Entenbesitzern wird das eher kritisch gesehen – gerade am Anfang sind Enten sehr schüchtern und ängstlich, und so eine Leih-Ente hätte ja laufend Eingewöhnungsphasen. Hühner sehen das lockerer, das neue Hühner-Verleihprojekt für Schulen, Altersheime usw. ist daher positiv für alle Beteiligten.

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    • Du bist die Expertin. Ich habe den Artikel nur überflogen. Wenn ich mich recht erinnere, war eine der Bedingungen, dass die Enten von klein auf an Menschen gewöhnt sind.
      Von Hühner-Verleihs habe ich dagegen noch nie gehört. Was die Menschheit sich so alles einfallen lässt. 🙂

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      • Deshalb habe ich ja „hätte“ geschrieben 😉
        Und früher hatte ich einen, als Vollzeitmutter mit 3 kleinen Kindern.
        Aber mit meinem Rücken wird das eh nie mehr gehen, auch wenn ich mal in Rente bin. Aber Blumen etc, werde ich dann schon wieder ziehen und sie dann einfach meinen Mann einpflanzen lassen.

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        • Bei den Gartenideen gibt es den nächsten Haken bei der Leihente: die fressen nämlich nicht nur Schnecken, sondern auch Blümchen, Salat, Zuccini… Kleine Blumenzwiebeln werden aus der Erde gezogen und nach Größe sortiert hingelegt, mit dem vorwurfsvollen Vermerk „kann man nicht essen“. In einem Forum habe ich mal die Bemerkung gelesen „es gibt wesentlich einfachere und billigere Lösungen, seine Schnecken im Garten zu bekämpfen, als Enten – aber mit Enten macht´s halt mehr Spaß“.
          Wer einmal eine (bzw. mindestens 2, ist Pflicht) Ente im Garten hatte, will sie sowieso nicht mehr hergeben, das ist das größte „Risiko“ bei dem Projekt 🙂 .

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  2. Auch ich finde die Idee super, denn es gibt so viele geplagte Gärtner und Gärtnerinnen, die an der Schneckenplage verzweifeln. Ich selber habe keinen Garten, aber hätte ich einen, dann würde ich mir diese Enten gerne mal ausleihen.

    Liebe Grüße von der
    menzeline

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