Es gibt noch mehr andere Hunde in Frankreich

Als meine Mutter erfuhr, dass wir wieder zum Housesitting nach Frankreich fahren, fand sie das ganz toll. Aber nur so lange, bis sie erfuhr, dass wir diesmal nicht einen Hund hüten. Auch nicht zwei. Nein, ganze drei Hunde sind unter unserer temporären Obhut.

Darf ich vorstellen, Chasperli:

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Olly:

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und Lekoff:

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Okay, so heissen sie eigentlich nicht, aber wir nennen sie so. Sie sind etwas schwieriger zu halten, als wir uns das vorgestellt hatten. Die beiden Rüden Chasperli und Lekoff vertragen sich nämlich nicht und sind räumlich zu trennen. Das hatten wir zwar gewusst, wussten aber nicht, wie umständlich das in der Realität werden würde. Olly ist die Schwester von Lekoff und immer mit ihm zusammen. Aber unter was für Umständen! Ausser wenn wir sie raus in den umzäunten Garten lassen oder mit ihnen spazieren gehen, sind sie in einem Zimmer eingesperrt (auf Anweisung der Besitzer!). Sind sie mal draussen, sind sie relativ ungestüm (wen wundert’s!) und auch nicht ganz zimperlich mit ihren Krallen. Festes Schuhwerk ist in Anwesenheit von Olly und Lekoff wärmstens empfohlen.

Der Dritte im Bunde, Chasperli, ist der Schwierigste der drei. Und mit neun Jahren der Älteste. Er wohnt zusammen mit uns im Ferienhaus. Er ist sackverwöhnt und verhätschelt, gehorcht keinen Dreck. Mit uns muss sich der Zögling etwas umstellen. Ich finde nämlich, dass Hunde grundsätzlich nichts in einem Bett verloren haben. Und in meinem schon gar nicht!

8 Gedanken zu “Es gibt noch mehr andere Hunde in Frankreich

  1. Diese drei können doch kein Wässerchen trüben!
    Aber wohl nur auf den Fotos 🙂
    Viel Spass und noch mehr Nerven wünsche ich euch, diese Ferien wollen verdient sein. Aber vielleicht seid ihr bis in ein paar Tagen alle ein ganz tolles Team!
    Gruess vom Werner und Timi

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  2. Ihr wohnt also mit Chasperli im Ferienhaus. Heisst das jetzt, dass die beiden anderen in einem Zimmer in der Hauptresidenz wohnen? Das scheint mir tatsächlich etwas kompliziert und die Eingesperrten lassen bestimmt ihrem Frust freien Lauf. Jedenfalls so würde ich es erwarten. Da hilft nur Eines: Bewegung, Bewegung, Bewegung. Müde Vierbeiner sind nämlich zufriedene Vierbeiner. Viel Glück mit dem Kleeblatt.
    LG Anita

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    • Die zwei anderen Hunde sind sich gewohnt, eingesperrt zu sein. Und Spaziergänge sind für sie ein Fremdwort. Nach einer guten halben Stunde sind sie schon merklich uf de Stümpe. Es folgt wohl bald mal ein ausführlicher Beitrag über die Zustände hier.
      Grüessli
      Bea

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