Im Dienste der Kunst

Hätte ich mir in der richtigen Szene den richtigen Namen geschaffen, wäre alles, restlos wirklich und uneingeschränkt alles, was ich produziere

 

KUNST.


Ein Pinselstrich quer über die Leinwand und schön wäre ich auf dem Weg zur nächsten Million. Drei Tupfen, gekonnt platziert, schon stünde der nächste Ferrari in den Startlöchern.

Weil dem aber nicht so ist, wird mir auch dieses Kunstwerk

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nie und nimmer zum Durchbruch verhelfen, sondern nur um einen erkälteten Hals gebunden werden.

 

HÜSTEL.


Schrecklich, was ich seinerzeit auf Seide gemalt habe, oder?!?

18 Gedanken zu “Im Dienste der Kunst

  1. Bea, zu deiner Kunst – ich bin Kunstbanause – sage ich nichts, was ich dir aber wünsche ist eine gute Besserung – ich hoffe ihr könnt trotzdem in den Skiurlaub. Liebe Grüsse Jürg

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  2. Nee, schrecklich ist wirklich nicht der richtige Ausdruck. Die Seidenschals, die zur Zeit auf dem Weihnachtsmarkt in unserem Kaufhaus um die Ecke verkauft werden, sehen auch so aus. 🙂
    Liebe Grüsse,
    Claudine

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      • Wenn man sieht, was für ein Schrott es manchmal in die Büchercharts macht, dann stellt man fest, dass in der Vermarktungsmachinerie die eigentlichen Künstler sitzen…
        Ich wünsche dir trotzdem Erfolg mit deinem Buch, vielleicht kommt er noch. Den Preis finde ich allerdings für ein Taschenbuch etwas zu hoch, das könnte der Grund sein für den stagnierenden Absatz.

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        • Auf den Preis habe ich leider absolut keinen Einfluss, aber finde ihn auch horrend hoch, wenn man bedenkt, wie bescheiden der Druck ausgefallen ist.
          Nein, aus dem Buch wird nichts mehr. Ich würde jedem, der sich der Illusion hingibt, mit Bloggingbooks ein Buch herauszugeben, davon abraten. Man muss von A bis Z alles selber machen und Geld ist mit dem komischen Honorar-System absolut keines zu verdienen.

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          • Sicher hat jeder regelmäßig Bloggende schon mal das Angebot bekommen, ein Buch zu veröffentlichen, und jeder träumt davon, mit dem Schreiben erfolgreich zu sein, Leser zu haben, die sich daran freuen. Das wird einfach ausgenutzt. Die Konkurrenz ist so groß, dass es neben dem Talent auch ein professionelles Marketing und eine Menge Glück braucht. Ich denke, es ist eine Geschäftemacherei.

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