Schnee fürs Auge

Mittlerweile fällt man auf der Skipiste beinahe auf, wenn man KEINE Helmkamera spazieren führt. Nichts desto trotz habe ich nach alter Väter Sitte meine Digicam mit dabei gehabt und damit einige der Schneeskulpturen eingefangen, die Künstler in den vergangenen Tagen wie alle Jahre im Skigebiet von Ischgl modelliert haben. Leider sind sie teilweise schon etwas vom (wenigen) Neuschnee in Mitleidenschaft gezogen worden.

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Und hier mein persönlicher Favorit:

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Ist es nicht süss, dieses Nilpferd???

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Einmal mehr staune ich ab der Fantasie und der Fertigkeit der Künstler.

Einige der letztjährigen Kunstwerke gibt es HIER zu bewundern.

13 Gedanken zu “Schnee fürs Auge

  1. Die Seiltänzerin ist ja ein bisschen … wie soll ich sagen … 😉
    Aber alles zusammen tolle Werke. Ich frage mich, was im Künstler vorgeht, wenn er doch um die Vergänglichkeit seiner Arbeit weiß.

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    • Als ich die Seiltänzerin zum ersten Mal von weitem sah, dachte ich eher an eine Vergewaltigung als an einen Zirkusnummer. :-/
      Für die Künstler muss es hier in jeder Beziehung sehr speziell sein zu arbeiten. Das Ganze Gewerke zieht sich ja über etwa zwei Wochen hinweg und da dürften ihnen Tausende von Skifahrern über die Schultern schauen. Ganz zu schweigen von all jenen, die nach Vollendung der Skulpturen Halt davor machen. Angeblich hat es hier im Schnitt etwa 15’000 Skifahrer pro Tag im Skigebiet und an den Schneeskulpturen kommt man einfach nicht vorbei – welches Museum kann schon solche Zahlen vorweisen?

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    • Hallo Katerchen, willkommen im Flohnmobil!
      Ja, diese Schneeskulpturen sind wirklich sehenswert. Leider dürfte ihnen Frau Holle schon recht zugesetzt haben. Eigentlich ironisch, wenn man bedenkt, dass es ohne Frau Holle (beinahe) keine Schneeskulpturen gäbe.
      Herzliche Grüsse
      Bea

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  2. Pingback: Essen im und aus Schnee | Flohnmobil - im Alltag unterwegs

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