Der Tausendfüssler in meiner Küche

Anfänglich hatte ich ja gedacht, ich würde gar keine Weihnachtsguezli backen. Weder dieses Jahr noch überhaupt jemals wieder in meinem Leben. Doch dann erinnerte ich mich, wie scheusslich gekaufte Weihnachtsguezli schmecken, wie gerne ich Chräbeli und Brunsli habe und wie sehr mein Umfeld meine Guezli immer geschätzt hatte.

Also stellte ich mich doch in die Küche, begann mit Zucker, Mehl, Eier und dergleichen zu werkeln und produzierte dreierlei Sorten Guezli. So entstanden Brunsli, Gewürzigeli und Chräbeli. Eine bescheidene Leistung im Vergleich zu früheren Jahren, wo ich in der Regel zehn Sorten buk, aber immerhin.

Hier vier mustergültige Füessli, stellvertretend für 504 weitere, die heute Morgen durch meine Küche marschiert sind.

DSC08880

Mehr Chräbeli-Geschichten gibt es HIER.

13 Gedanken zu “Der Tausendfüssler in meiner Küche

  1. Das ist ja schon fast Grossproduktion! 🙂

    Früher habe ich mich immer gewundert was die alle bei den Chräbeli mit ihren Füessli haben.
    Ich hatte da immer die Anis Gebäcke mit den aufgepressten Bildern im Kopf.

    Heute weiss ich was die Füessli sind und bei Deinem prächtigen Chräbeli und super Foto von selbigem wäre es mir spätestens jetzt klar. En Guete!

    Gefällt 1 Person

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