Beschildert geschildert (125)

Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Weil man hier vor lauter Bäumen den Wald kaum mehr sieht.

IMG-20181015-WA0031

Fotografiert von meiner Kollegin Andrea auf der Seiseralm.

Ich hoffe bloss, dass sie wieder aus diesem wahnwitzigen Schilderwald raus findet. Das ist bei ihr gar nicht so sicher…

6 Gedanken zu “Beschildert geschildert (125)

  1. Ich find auch spannend, dass es sogar unterschiedliche Dialekte auf die Tafeln geschafft haben: So gibt es die Huber „Schwoage“ und aber auch die Prossliner „Schwaige“. Und Schreibfehler haben sich auch eingeschlichen: Bei der WILLAMSHÜTTE fehlt ein „I“, das könnte ev. am Alkoholpegel des Schildermalers gelegen haben. Jedenfalls ein Spass, die ganzen exotischen Namen durchzustöbern. Mir gefällt am besten die Schlernbödele Hütte. Ich dachte ja schon, die Schweiz sei beengt, aber Wahnsinn, wieviele Hütten da im Südtirol verdichtet beienand stehn. 😉

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