Eine Pendenz weniger

An dem Tag, als
jede Viertelstunde eine Schneeflocke ihren Weg zwischen Himmel und Erde suchte,
die Feiertage am Ausplämpern sind, aber der Alltag auch noch nicht Einzug gehalten hat,
ich es mir gut verkneifen konnte, mich irgendwo in einem Shopping-Center unter das Volk zu mischen (merke: hierzulande ist eigentlich noch Feiertag, aber zur Bespassung des gelangweilten Volkes sind hüben wie drüben die grösseren Läden offen),
ich absolut nichts Besseres im Sinn hatte,
beschloss ich, eine Pendenz aus dem letzten, neuerdings sogar aus dem vorletzten Jahr zu erledigen.

Ich putzte meine Küche. Allergründlichst! Ich machte Verrenkungen, stieg zig mal auf einen Stuhl und wieder runter. Zuoberst zuhinterst, überall hin gelangte mein Putzhudel.

Und wisst ihr was: ich fühle mich jetzt …

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… grossartig! So kann ich nämlich für den Rest des Jahres bei jeder sich bietenden Gelegenheit ohne schlechtes Gewissen auf Wanderschaft gehen.

13 Gedanken zu “Eine Pendenz weniger

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