Corona-Guezli

Auch in Corona-Zeiten – oder erst recht in Corona-Zeiten – lasse ich es mir nicht nehmen, Weihnachts-Guezli zu backen. Dies unter leicht veränderten Vorzeichen. Mit neuer Küche, teilweise neuen Gerätschaften und neuer Unterstützung. Dazu die altbewährten Rezepte.

Ich erkundigte mich vorsichtig beim lieben Bergler, welche Guezli-Sorten denn genehm seien und prompt fielen die Mailänderli durch die Maschen. Dafür wünschte der Bergler Kokos-Makrönli.

Die konnte er gerne haben, aber ich erklärte mich lediglich bereit, den Teig bereitzustellen. Wie hier schon mal zu lesen war, stehe ich mit dem Spritzsack und Gänggeli-Guezli auf Kriegsfuss. Es sollte sich herausstellen, dass die Makrönli-Masse auch nach mehreren Verdünnungs-Versuchen für den Spritzsack zu dick war. Also begann der Bergler, mit zwei Kafilöffeli Guezli zu formen. Er verfügt über die notwendige Geduld, wenngleich die Makrönli immer grösser und grösser wurden und das “li” langsam nicht mehr verdienten.

Als die Teilchen dann endlich aus dem Backofen kamen, musste ich mich schon sehr wundern. Die Guezli glichen eher Labormäusen. Oder einer Herde Schafe. Schmecken tun sie trotzdem. Nicht nur dem Bergler.

20201205_215948

Ein Gedanke zu “Corona-Guezli

Ein Flohnmobil will bewegt werden. Hilf Stillstandschäden zu vermeiden und schreib einen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.