Uneinig

Unsere Beziehung – sie dauert nun schon eine ganze Weile an – war von Beginn weg mit gewissen Makeln behaftet. Immer wieder stritten wir uns aus dem gleichen Grund: wir konnten uns nicht einigen in Bezug auf Gut und Böse. Letztlich jedoch lag es immer an mir, die Weltordnung wieder herzustellen.

Ich frage mich ernsthaft, aufgrund welcher Kriterien ein eingehendes Mail auf direktem Weg in den Spam-Ordner versenkt wird. Von Absendern notabende, denen ich schon mehrfach geschrieben hatte. Andererseits schaffen es mit grosser Regelmässigkeit immer wieder Mails mit irgendwelchen Gewinnversprechen, Dating Platformen und dergleichen in meinen Posteingang. Besonders hartnäckig ist “Leonie von exurbe cosmetics”. Ich befördere all diese unerwünschten Mails aus dem Posteingang ungelesen in den Spam-Ordner. Im guten Glauben, dass Sunrise, mein Mail-Provider, früher oder später irgendwelche Konsequenzen daraus zieht.

Leider muss ich berichten, dass sich meine Erwartung, meinem Mail-Provider würde irgend eine Art von künstlicher Intelligenz, um nicht zu sagen Verstand, zu Grunde liegen, jüngst total zerschlagen hat. Ich entdeckte nämlich selbst die neuste e-Rechnung von Sunrise im Spam-Ordner. Ein hoffnungsloser Fall, wie mir scheint.

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Die saubere Schweiz

Ich wollte mich mit meinem Kaffeebecher dort niederlassen. Es ist unser inoffizieller Treffpunkt im HB Zürich vor Wanderungen. Von weitem schon sah ich die Sauerei. Es war am Sonntagmorgen um acht Uhr. Die Spuren eines nächtlichen Gelages liessen mich einen grossen Bogen um diese Sitzgelegenheit machen; ich liess mich auf der weitmöglichst entfernten Seite dieser Schweinerei nieder.

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Ich frage mich in solchen Momenten immer wieder: Wie sieht es bei diesen Schweinen zu Hause aus? Lassen sie ihre Poulet-Knochen auch dort liegen, wo sie sie abgenagt haben?

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Noch während ich meinen Gedanken nachhing kam ein in orange gekleideter Schwarzer mit entsprechender Ausrüstung und offiziellem Auftrag und beseitigte die Sauerei.

Einmal mehr muss ich ernüchtert feststellen, dass “man” in der Schweiz keinesfalls ordnungsliebender ist als im Ausland. Hierzulande wird nur wesentlich mehr Geld für die Beseitigung des Mülls ausgegeben. Die saubere Schweiz – alles eine Frage des öffentlichen Etats.

Zucchetti-Schwemme

Sie sind unter Gärtnern berühmt-berüchtigt. Wenn man nicht höllisch aufpasst, wird aus dem zierlichen Stängelchen innert kürzester Zeit eine Waffe. Zucchetti (oder Zucchini, wie sie wohl ausserhalb Helvetiens genannt werden), wachsen in nahezu jedem Garten. Und nahezu jeder Gärtner weiss sich früher oder später ihrer nicht mehr zu erwehren. Der Begriff “Zucchetti-Schwemme” wird jeden Sommer von neuem von jedem Kochmagazin aufgegriffen, um dem Gemüse einen würdigen Auftritt auf dem Teller zu verschaffen.

Leider hat die Wortschöpfung in jüngster Zeit für mich eine völlig neue Bedeutung erhalten. Auf einem grossen Acker in unserer Nähe, den sich ein Grossproduzent, der auch die Migros beliefert, unter den Nagel gerissen hat, wachsen unter anderem auch Zucchetti. Ein Spaziergang führte mich kürzlich daran vorbei und was ich sah, stimmte mich – zurückhaltend ausgedrückt – etwas nachdenklich.

Alle Zucchetti, die nicht der aberwitzigen Vorgabe einer Norm entsprechen, werden ausgebrochen und liegen gelassen. Zu dick? Weg mit dir! Zu krum? Du hast nichts in der perfekten Gemüseauslage verloren! Zu lang? Du passt nicht in die vorgesehene Kiste!

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Massenhaft liegen die Zucchetti zwischen den Reihen. Hey, das sind produzierte Lebensmittel! Deren Anzucht hat Ressourcen verbraucht! Wirft man die einfach so weg? Ich fasse es nicht. Wäre ich dagegen so dreist, eine Zucchetti mitzunehmen, so käme das faktisch einem Diebstahl gleich.

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Definitiv sauer aufgestossen sind mir dann aber die Zucchetti auf dem abgeernteten Feld ein paar Meter weiter. Da soll mir doch keiner weismachen, dass dieser zerrissene Plastik im Herbst wieder vollständig entfernt wird!!!

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Da lobe ich mir meinen privaten Gemüse-Lieferanten. Er würde seine Zucchetti nie und nimmer SO GROSS WERDEN lassen, bringt sie mir sogar an die Haustüre und veranstaltet garantiert keine Plastik-Schweinerei in seinem Schrebergarten.

Immer wieder Nachschub

“Das isch wieder eine für de Blog.”

“Muesch ufpasse, was’d seisch, suscht chunnts dänn im Blog.”

Solche und ähnliche Sätze höre ich ab und zu. Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass der banale Alltag die inspirierendste Quelle für meinen Blog ist. Denn ich liebe es, groteske, lustige, spezielle Episoden in Worte zu fassen und hier zu veröffentlichen. Das geht so weit, dass mittlerweile fast von mir erwartet wird, über solche Anlässe und Begebenheiten zu schreiben.

Gestern Nachmittag beispielsweise sass ich zusammen mit einem Kollegen in einem Café. Wir liessen uns von der Bedienung – und es bedurfte wenig Überzeugungskraft ihrerseits – ein Stück Erdbeerschnitte zum Kafi aufschwatzen. Die nicht zu knapp bemessene Schnitte kam daher und wenig später auf je einem silbernen Tablett eine Tasse Kaffee. Diese war flankiert von einem kleinen, braunen Chübeli voller Kaffeerahm. Die Tafel war somit komplett und der Schmaus hätte beginnen können.

“Meinst du, dieses braune Chübeli ist aus Schoggi?” fragt es von vis-à-vis. Ich war mir nicht sicher, denn dort, wo wir beide häufiger einen Kaffee trinken und der Rahm auch in einem Schoggi-Chübeli daher kommt, ist die Schoggi wesentlich dicker. Ohne viel zu überlegen – genau gesagt,  ohne überhaupt auch nur das Geringste überlegt zu haben – begann ich, an dem dünnwandigen, braunen Gefäss herumzudrücken. Da ich meinen Kaffee schwarz trinke, sind solche Chübeli eigentlich ein Ärgernis für mich, denn ich muss immer zuerst warten, bis meine Tasse leer ist, bevor ich den Rahm reinkippen und die Schoggi essen kann.

So weit sollte es aber diesmal nicht kommen. Und zwar nicht, weil das Chübeli nicht essbar gewesen wäre, sondern weil es meinem Gefingere nicht Stand hielt. Ich hätte nie gedacht, dass sich so wenig Kaffeerahm so grossflächig verteilen kann!

Und nicht von ungefähr meinte mein Gegenüber nur Sekunden nach der Kaffeerahm-Explosion, während ich bereits dran war, mit einer Serviette das Schlachtfeld zu bearbeiten: “Da hättest du ein Bild machen sollen für den Blog.”

Ich überlasse die Sauerei, die ich veranstaltet hatte, eurer Fantasie. Möge sie blühen.

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Der Scheiss-Kalender

Als Bloggerin sitzt man ja gewissermassen in einem Glashaus. Gut, man kann selber entscheiden, ob man die Vorhänge ziehen will oder gleich die Jalousien schliessen. Aber selbst dann gibt man immer mal wieder etwas von sich Preis. Leute, die hier also schon lange mitlesen, müssten mich demzufolge fast besser kennen als meine eigene Mutter…

Als Bloggerin gibt man auch eine Mail-Adresse an, für den Fall, dass jemand ausserhalb der Kommentar-Funktion mit einem in Kontakt treten möchte. Das ist kürzlich auch wieder mal passiert. Und was ich da las, hielt ich zuerst für einen verfrühten 1.-April-Scherz.

Da sprach mich jemand auf ein Bild an, das ich hier im Flohnmobil mal veröffentlicht hatte, weil ich mich über Hundehalter ärgerte, die im Winter bei Schnee die Scheisshaufen ihrer Lieblinge einfach mit einer lockeren Bewegung aus dem Fussgelenk zum vorläufigen Verschwinden bringen. Der Inhalt des Mails:

Ich heiße ….. und bin aus dem kleinen Harzdörfchen ……

Im hiesigen Ort bin ich als Ortschaftsrat tätig und habe auch dem Hundekot den Kampf angesagt.

Leider steht unser Ort finanziell nicht sehr gut da, weshalb es schwer ist, überhaut Hundetoiletten zu installieren. Hierzu starte ich eine Aktion und erstelle einen Hunde“Scheiße“Kalender…a´la Hundescheiße in der Sonne, im Grünen, auf dem Spielplatz usw. her, um mit dem Verkauf Geld für eine oder mehrere Hundetoiletten zu erhaschen. Leider fehlt mir aber ein Bild mit Schnee…und da hab ich Ihrs gefunden und wollte fragen ob sie es mir zur Verfügung stellen würden…gern in der originalen Auflösung!

Kann hier jemand nachvollziehen, dass ich mir zuerst veräppelt vorkam? Der anschliessende Mailverkehr schaffte Klärung. Jedoch hatte ich das besagte Bild (der Blogbeitrag ist schon mehrere Jahre alt) längst gelöscht. Jeden Scheiss behalte ich schliesslich nicht. Ich konnte dem Menschen, nennen wir ihn K, anbieten, bei einer meiner nächsten Unternehmungen mit Schneekontakt nach einem adretten Hundehaufen Ausschau zu halten. Dieses Angebot nahm K dankend an.

Und so ergab es sich, dass nicht nur ich, sondern der ganze Rest der Wandertruppe auf dieser Wanderung unsere Augen nach braunen Hinterlassenschaften offen hielten. Und ich kann euch sagen, es hat sich gelohnt! Das Bild erspare ich euch (vielleicht wollt ihr ja den Hunde-Scheisse-Kalender dereinst von Herrn K käuflich erwerben). Dafür habe ich eine leicht abverreckte Schokolade-Kreation aus dem Hause Migros, die grosse Ähnlichkeit mit dem Fotografierten hat.

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Natürlich habe ich mich gefragt, wie Herr K ausgerechnet auf mich und meinen Blog kam. Die Antwort ist relativ simpel. Googelt mal nach einem Bild “Hundescheisse und Schnee”…

Ein neues Zuhause

Ich hab’s getan! Vielleicht war es eine Kurzschluss-Reaktion. Vielleicht auch herausgeschmissenes Geld. Aber ich habe meinem Blog ein neues Zuhause eingerichtet.

Die Werbung – die ich als eingeloggte Benutzerin nicht sehen konnte – hat mich dermassen genervt, dass ich mich kurzerhand entschlossen habe, etwas Geld aufzuwerfen (genau genommen 4 Euro pro Monat), damit meine Leser nicht mehr von meinen edlen literarischen Würfen *hüstel* abgelenkt werden.

Gleichzeitig habe ich dadurch die Möglichkeit erhalten, eine neue Domain zu wählen.

Das Flohnmobil haust ab sofort unter der Adresse:

www.flohnmobil.blog

Wer über die bisherige WordPress-Adresse Einlass findet, wird diskret umgeleitet.

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Wenn der Ski ein Krüppel ist

Es war exakt das passende Wetter, um mit meinem frisch geschliffenen Ski die Pisten unsicher zu machen.
Genau gesagt ist mein nicht ganz günstiger, erst 7 Tage gefahrener, frisch geschliffener Ski zwar ein Krüppel und eigentlich nur eine Notlösung. Denn unter dem Fersenautomat des einen Skis hat sich auf einer Länge von ca. 15 cm eine gleichmässige Erhebung gebildet, die dort nicht hin gehört. Da ich mitten im Winter den Ski nicht 14 Tage zur Garantie-Abklärung hergeben wollte und es mitten in den Schulferien auch keinen adäquaten Leihski gab, bot mir Stöckli an, den Belag vorerst mal plan zu schleifen.
Das Krüppeli hat sich gut gehalten; es verfügt nach dem Service über einen – abgesehen von der Problemzone – mustergültigen Steinschliff und perfekt präparierte Kanten. Eigentlich alles paletti. Dennoch gehe ich davon aus, dass mein Ski einen Fabrikationsfehler hat und man ihn mir auf Garantie ersetzen wird. Das tönt im ersten Augenblick nach gutem Kundenservice, immerhin steht mir in Aussicht, nach einem ganzen Winter einen ganz neuen Ski zu erhalten. Den Weg 3 x nach Kloten wird mir jedoch kaum jemand vergüten.
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Teilamputiert

Bis vor kurzem wusste ich noch nicht, worüber ich heute bloggen sollte.

Über Marseille? Zu lange her. War schön, aber wird hier nicht detailliert zerpflückt.

Über den Fahrstil der Franzosen? Ihre Liebe zu doppelspurigen Kreiseln? Darüber habe ich bestimmt vor Jahren schon mal geschrieben.

Über das Wetter? Geht immer, im Moment ist aber der Himmel derart monoton blau, dass ich niemandem daheim den Speck durch den Mund ziehen will.

Über die Essenzeiten der Franzosen? Nun, das würde passen, habe ich es doch gerade diesen Zeiten zu verdanken, dass mir noch genügend derselben bleibt, um diese Zeilen vor dem Nachtessen zu veröffentlichen.

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Nun hat mir aber einmal mehr der Zufall ein Thema zugespielt. Eines, über das ich eigentlich gar nicht berichten möchte. Denn…

… mein Handy ist futsch. Oder zumindest so futsch, dass der Bildschirm schwarz bleibt. Im Inneren scheint sich noch etwas zu regen. Bereits habe ich die diversen Handy-Chirurgen gegoogelt, damit ich nach meiner Rückkehr aus Frankreich eine Handy-Notfallstation ansteuern kann. Momentan fühle ich mich grad etwas unvollständig. Eigentlich grässlich, was die Technik mit uns gemacht hat.

Hat jemand einen guten Tipp, wo ich mein bald vierjähriges Samsung Galaxy S4 mini reparieren lassen soll? Und nein, ich bin grad nicht aufgelegt, ein neues Telefon anzuschaffen.

Zwei perfekte Buchstaben

Die Franzosen tun sich sehr, sehr schwer damit, die zwei wichtigen Buchstaben perfekt auszustaffieren. Was haben wir in den vergangenen Tagen nicht schon alles erlebt!

Das verbreitetste Übel: Es hat kein Toilettenpapier. Dicht gefolgt auf Rang 2: Es hat weder einen Trockner noch Papier für die Hände. Ebenfalls beliebt: Es stinkt erbärmlich. Nicht weniger ärgerlich: Es hat keine Seife. Besonders originell: Die Spülung funktioniert nicht. Heute ist noch eine neue Variante hinzugekommen: Die Türe lässt sich nicht abschliessen.

In französischen Restaurants gilt die bei uns verbreitete Meinung, dass die Toilette die geheime Visitenkarte des Lokals sei, leider nicht. Ich sage nur:

G R U U U S I G ! ! !

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Ausgelatscht

Mittlerweile gelten sie ja als in. Lange Zeit jedoch erntete man ein mitleidiges Lächeln, wenn man mit Birkenstöcken an den Füssen in Erscheinung trag. Sofort war man in der Schublade “handgestrickter Bauerntrampel” versenkt. Mich hat das über all die Jahre nie gestört. Die Gesundheit meiner Füsse und mein persönliches Wohlbefinden ist mir entschieden wichtiger als irgendwelche Modeerscheinungen. In den vergangenen Jahrzehnten habe ich im Schnitt alle 1,5 Jahre ein Paar Birkenstöcke verheizt. Ich trage sie nicht nur als Hausschuhe, sondern im Sommern bei trockenem Wetter beinahe rund um die Uhr. Sie waren auch auf Reisen mein treuster Begleiter. Nebst meinem innig geliebten Mitbewohner selbstverständlich.

So habe ich Sydney in Birkenstöcken besucht, bin in Korsika mit ihnen durch Schluchten geklettert. Manchen Markt mussten sie mit mir besuchen. Von vielen schönen Aussichtspunkten aus ins Lande schauen. Und immer wieder gingen sie mit mir zusammen auf Campingplätzen duschen. Dann nämlich, wenn man vor lauter Staub ihre Farbe nicht mehr erkennen konnte.

Leider gibt es da ein kleines Problem, das sich mit duschen nicht lösen lässt. Seit jeher habe ich relativ starken Fussschweiss. Darunter habe ich als Kind schon gelitten, wenn meine Füsse im Sommer barfuss in Holzzoccoli steckten. Davon sind auch Birkenböcke nicht verschont.

Vor kurzem hat es mir wieder mal den Hut gelupft und ich weichte meine Birkenböcke kurzerhand ein, schrubbte sie mit Bürste und Seife und erhoffte mir Linderung für meine geplagte Nase. Leider scheint sich die Wirkung des Waschgangs ins Negative zu manövrieren. Die im Leder vorhandenen Bakterien wurden offenbar regelrecht aktiviert durch das Procedere.

Als der Mitbewohner von meiner Verzweiflungstat erfuhr, meinte er: „Versuch doch mal, die Schuhe tiefzukühlen. Vielleicht werden dadurch die Bakterien abgetötet.“ Und da guter Rat bekanntlich teuer ist, liess der beste Rat nicht lange auf sich warten. „Aber vielleicht solltest du deine Füsse vorher rausnehmen.“

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