Der mit dem Pnö ins Fettnäpfchen fährt

Zwecks Einstimmung auf den bevorstehenden Winter liess ich mein Auto jüngst mit neuen Reifen bestücken. Dazu hatte ich mir den TCS-Winterreifen-Test aufgehoben, der vor einigen Wochen publiziert wurde, und machte eine Anfrage beim Pneufritzen meines langjährigen Vertrauens.

Ich nannte am Telefon die Reifengrösse und verkündete, welchen Typ ich reservieren wollte. Hoppla! Schon ins erste Fettnäpfchen getreten. Den genannten Reifen gibt es nicht in meiner Grösse. “Wüssed Sie, Frau Flohnmobil, die Test, wo da jedes Jahr gmacht werded, sind immer für bestimmti Reifegrössene vo gängige Auto wie zum Bispil VW Golf.” Merke: Ich fahre kein gängiges Auto. “De Conti Pneu vo Ihrere Grössi isch es letztjährigs Modäll und heisst….. “

Zurück auf Feld eins. Sollte ich trotzdem einen Conti Pneu wählen, auch wenn er möglicherweise nicht als Testsieger reüssiert hatte? “Was gibt es für Alternativen?” In Sachen Reifen kann man mir durchaus ein X für ein U vormachen. Ich war wirklich auf eine gute Beratung angewiesen. Es folgte eine ausführliche Auflistung von Premium-, Mittelpreis- und Billigmarken. Mit Vor- und Nachteilen wie Laufruhe, Spritverbrauch, Abriebfestigkeit, Traktion, Preis.

Man muss es ihm lassen, dem netten Herrn am Telefon, er war geduldig, nicht belehrend und sehr zuvorkommend. Er berechnete mir den Preis für vier verschiedene Reifensätze.

Und wie so oft in solchen Situationen überlegte ich mir auch diesmal, wie wohl mein Mann entschieden hätte. Das Auto war ihm sehr wichtig, da wurde nicht gespart, schon gar nicht auf Kosten der Sicherheit. Und so fällte ich meinen Entscheid:

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Die Farbkombination überzeugt mich zwar nicht zu hundert Prozent, doch auf dem Heimweg konnte ich mich immerhin schon mal vergewissern, dass der Winterreifen sehr ruhig läuft. Zumindest bei 16 Grad über Null.

Schon lang nicht mehr gehabt

Es passierte. Einfach so. Hatte ich mich getäuscht, oder war da wirklich was? Nein, da war es wieder. Und grad nochmals. Beinahe hartnäckig.

Es brauchte einen Moment, bis ich realisierte, was da gerade in Gang war. Mit mir. Mit der Umwelt.

Noch länger dauerte es, bis ich mich daran erinnerte, dass Scheibenwischer zur serienmässigen Ausstattung eines Autos gehören.

Es regnete tatsächlich!

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Eile mit Weile

Es war das Wetter, bei dem sich früher absolut selbstverständlich mein Mann ans Steuer gesetzt hätte. Jegliche Diskussion hätte sich erübrigt. Es musste seit den frühen Morgenstunden schneien, auf der Strasse lagen schon fast zehn Zentimeter Schnee. Meine Hoffnung, dass sich die Wetterfront noch etwas verspäten würde, hatte sich nicht erfüllt, und so musste ich mich heute Morgen mit Todesverachtung selber ans Steuer setzen und von Brigels heim fahren. Was für ein Kontrast zu gestern!

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Vorsichtig fuhr ich die steile Strasse von Brigels runter. Was heisst hier fahren? ich liess es mehr oder weniger rollen, das war mir bei den Verhältnissen noch schnell genug. Der Schneepflug mit dem Salz kam mir entgegen, aber auf meiner Seite war die Strasse ziemlich glatt und nicht geräumt. Mein Fahrkurs, den ich vor wenigen Wochen absolviert hatte, kam mir entgegen. So machte ich mir nicht gleich in die Hose, als die Assistenz-Systeme meines Autos ihren Dienst taten und das Fahrwerk unter meinem Hintern rumpelte und surrte.

Im Schneegestöber erreichte ich in Tavanasa die Talsohle, fuhr auf der schneebedeckten Strasse weiter Richtung Ilanz. Ein Einheimischer war der Ansicht, meine 50 km/h seien zu langsam. Sollte er doch überholen! Es schneite unverdrossen weiter, die Temperaturen bewegten sich knapp unter Null. Die Strasse stieg wieder an, ich fuhr einer Kolonne auf. An deren Spitze ein Holztransporter mit Anhänger. Na wenn der mit diesen Strassenverhältnissen zurecht kommt, werde ich es wohl auch schaffen, ermunterte ich mich selber.

Am Kulminiationspunkt in Flims scherte der Lastwagen aus und liess die Kolonne passieren. Um ein Haar wäre ich nun die Vorderste der Kolonne gewesen…! Die nächsten Höhenmeter liessen sich elegant und sorglos im Tunnel vernichten. Doch noch war nicht alles ausgestanden. Unterhalb von Flims lag noch immer Schnee auf der Strasse, jedoch zusehends weniger. Kurz vor Reichenau ging der Schnee in Regen über, ich konnte mich langsam entspannen.

Auf der Autobahn herrschte mässiger Verkehr, aber es regnete ziemlich stark. Schon wieder nicht meine bevorzugten Strassenverhältnisse! In Landquart leistete ich mir einen Shopping-Stop im Outlet. Nun wäre ich froh gewesen, es wären Schneeflöckli gefallen. Diese wären mir wesentlich sympathischer gewesen als der strömende Regen.

Mit unwesentlich erleichtertem Portemonnaie und ohne weitere Probleme erreichte ich schliesslich den Heimathafen. Was mein Mann über meine Fahrweise gedacht hätte, darüber kann ich nur mutmassen. Sicher aber wäre er genauso froh gewesen wie ich, dass Auto und Frau wieder unversehrt daheim sind.

Doppelt genäht hält vielleicht besser

Ich habe euch im letzten Beitrag die – zugegeben kaum zu beantwortende – Frage gestellt, wo ich dieses Schild aufgenommen haben könnte.

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Eines vorneweg: Es ist keine Fotomontage, da standen wirklich und wahrhaftig zwei Tafeln übereinander. Die verbotene Fahrtrichtung war insofern angezeigt, als das Verkehrskonstrukt, an dessen Rande sich die Tafeln befanden, ein Kreisel war. Nicht in irgendeiner Grossstadt, sondern auf einem Aussichtsberg. Praktisch an einer Sackgasse.

Dem italienischen Automobilisten kann man dort offenbar nur klar machen, dass er rechtsrum fahre soll, wenn man gleich zwei einschlägige Tafeln aufstellt. Vielleicht für jedes Auge eine. Dieses seltene Zwillingspaar habe ich auf der Wanderung in Brunate oberhalb von Como fotografiert.

Teures Parkieren

Ich steckte das papierene Etwas in den Schlitz und harrte des zu bezahlenden Betrages. Normalerweise, so überlegte ich dabei, kostete das Parkieren in der Tiefgarage der Migros nichts, weil ich selten länger als 30 Minuten brauche für meinen Einkauf. Heute jedoch könnte es geringfügig länger gedauert haben, also nix mit gratis Parkieren.

Reichlich verdattert war ich, als ich eine Eins aufleuchten sah. Was, über eine Stunde? Die Zeit war aber schnell vergangen, dachte ich, und griff bereits nach einem Einfränkler. Da sah ich, dass meine Zeche mitnichten nur einen läppischen Franken betrug. Da leuchtete noch eine Zahl. Eine Null zwar. Aber links davon prangte eine weitere Zahl. Eine satte, unmissverständliche Acht.

Achthundertundein Stutz! Wie konnte das denn möglich sein! Das Gerät musste sich geirrt haben. Gründlich. Im Geiste stand ich bereits wieder eine Etage höher beim Kundendienst, um dort um Verständnis für diese absurd hohe Gebühr zu werben. Man würde mir sicher ein neutrales Ticket in die Hand drücken, mit dem ich dann das ganze Prozedere wiederholen könnte und kostenlos über die Runde käme. Und sofort würde ein Techniker aufgeboten werden, um dieser unverschämten Maschine Recht und Anstand beizubringen.

Soweit sollte es jedoch nicht kommen. Denn gerade noch rechtzeitig kam mir in den Sinn, dass vor zehn Tagen die Schranke offen gestanden hatte und ich keine Gebühr zu entrichten gehabt hatte. Da war mir doch nicht etwa dieses antiquierte Ticket in die Hände geraten?

Genauso war es. Und so geschah es, dass Frau Flohnmobil doch noch das richtige Ticket hervorzauberte, einmal mehr die 30-Minuten-Grenze unterschritt und keinen Obolus zu entrichten hatte. Happy End.

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Lobend erwähnt

Ich hatte ihm zum Abschluss des Gesprächs beim Händeschütteln gesagt, ich würde ihn lobend erwähnen. Und das mache ich nun.

Nach meiner Autopanne mit der blockierten Vorderradbremse (wer sich nicht erinnert, kann gerne HIER nachlesen), fuhr ich bei nächstmöglicher Gelegenheit zu meinem Garagisten, der vor zwei Monaten einen umfassenden Service an meinem Auto durchgeführt hatte, inklusive Bremsbeläge und Bremsscheiben ersetzen.

Er hörte mir zu, als ich ihm den Vorfall schilderte, holte dann zu einer kurzen Erklärung aus, nahm alle Schuld auf sich und öffnete ohne Zögern die Kasse, um mir die 117 Franken, die mich der Spass gekostet hatte, zurückzubezahlen.

So hatte ich mir das vorgestellt. Dass ich so reibungslos zu meinem Geld kommen würde, hat mich dennoch überrascht. Wahrscheinlich habe ich nun einen Eintrag in meinem Kundendossier: “Frau Flohnmobil will nicht nur ein Auto, dessen Bremsen tadellos funktionieren, sondern sie hat auch noch ziemlich viel Haare auf den Zähnen!”

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Ent(s)pannend

Vor nicht allzu langer Zeit, man könnte auch sagen, es war in der zweiten Hälfte der zu Ende gehenden Woche, durfte ich meinen Wortschatz erweitern. Um ein Wort, auf das ich nicht sonderlich erpicht war.

Ich war unterwegs mit Ziel Brigels. Kurz vor Chur vernahm ich ein seltsames Geräusch. Autoradio aus. Das Geräusch blieb. Schlimmer noch, es wurde ständig lauter. Es tönte so ähnlich, wie wenn eins der Fenster nicht ganz zu wäre. Mir war nicht mehr wohl bei der Sache, so verliess ich bei Chur Süd die Autobahn und rettete mich und meinen Subaru auf den erstbesten Parkplatz. Dort stellte ich den Motor ab, stieg aus und lief rund ums Auto. Es bedurfte keiner besonderen mechanischen Kenntnisse, um festzustellen, dass es aus der vorderen rechten Bremse qualmte. Und erbärmlich stank. Die Bremse hatte blockiert.

Handy hervornehmen. Assistance anrufen. Eine gefühlte Ewigkeit, in Tat  und Wahrheit aber keine 20 Minuten später, hielt ein Fahrzeug neben mir. Fahrer wie Beifahrer liessen sich eindeutig der Gattung Automechaniker zuordnen. “Oh, das ist aber ziemlich heiss geworden”, liess der eine der Beiden nach einem Rundgang ums Auto verlauten.

Es gibt keinen geeigneten Zeitpunkt, um eine Autopanne zu haben. Wohl aber einen geeigneten Ort. Und den hatte ich mir ausgesucht, lag doch die Subaru-Vertretung keinen Kilometer von meinem Standort entfernt. Der Mechaniker setzte sich ans Steuer und kurvte in einem Fahrstil, den sich mein Auto nicht gewöhnt ist, zur Werkstätte und dort auf den Lift. Es war kurz vor 17.00 Uhr. Die Ursache für die überhitzte Bremsscheibe war schnell gefunden, der Schaden ebenso schnell behoben. Die Garage, wo mein Auto vor zwei Monaten im Service war, hatte geschlampt beim Ersetzen der vorderen Bremsen. Ein Führungsbolzen hatte blockiert, weil es zu viel Fett drin hatte und er nicht ausgeblasen wurde.

An dieser Stelle muss ich anfügen, dass ich von Autos im Allgemeinen und Vorderradbremsen im Besonderen etwa so viel verstehe, wie ein Pferd vom Sticken. Deshalb interessierte mich die Frage brennend, ob man (und in diesem Fall meinte ich natürlich meinen Mann, würde er noch leben) die sich anbahnende Katastrophe hätte merken können. Der Mechaniker verneinte, was mich in meinen Augen als etwas weniger hilfloses autofahrendes Geschöpf aussehen liess.

Noch weniger hilflos war ich, als es ums Begleichen der Rechnung ging. 117 Franken, ein paar Nerven und eine gute Stunde Zeit kostete mich die Express-Reparatur. Auf der Rechnung stand unter anderem:

Fahrzeug entpannen und in Garage überführen.

Entpannen. Der Duden kennt dieses Wort nicht. Aber ich bin, um ganz ehrlich zu sein, seit man mein Auto entpannt hat, wieder sichtlich entspannt.

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Navigationshilfen

Der Vorteil am Reisen mit einer Freundin ist nicht nur, dass man das Zimmer und eine Pizza teilen, sondern auch, dass man ihre Blogbeiträge klauen kann.

Deshalb habe ich mir den folgenden Blogbeitrag an Bord des Flohnmobils geholt. Schliesslich bin ich im Moment auch so eine Art Trulla.

 

Schreibschaukel

Normalerweise schätze ich mein Navi, weil ich mich puncto Karten lesen noch nie sehr geschickt angestellt habe. Ich bin ja schon froh, wenn ich am Morgen meine Autoschlüssel finde. Alles andere überlasse ich dann dem Navi.
Ob es nun daran liegt, dass die Navidame, nennen wir sie Trulla, sich in Frankreich nicht so gut auskennt wie zu Hause oder daran, dass sie aufgrund der vielen neuen Eindrücke zu zerstreut ist, jedenfalls hat sie schon ein paarmal erbärmlich gestümpert. Ihr haben wir eine so ungeplante wie ausgedehnte Stadtrundfahrt in Marseille genauso zu verdanken wie die unschöne Erfahrung, am Ende einer eigentlichen Sackgasse zu stranden, aus der wir nur mit eingeklappten Spiegeln via eine verbotene Einbahnstrasse wieder herauskamen. Gut, letzteres war nicht nur Trullas Fehler, die Franzosen hatten da auch gestümpert, denn am Anfang der Strasse hatte nichts darauf hingewiesen, dass sie am Ende wegen Bauarbeiten gesperrt war.
Trotzdem.
Von der Trulla…

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Die Polizei – dein Freund und Bedufter

Und da waren noch diese beiden Schroter (ein nicht gerade netter Begriff für “Polizist” hierzulande), die mitten auf der Strasse standen, als wir in den Ferien einen Ausflug in ein Seitental machten, und den Verkehr aufhielten. Der besorgte Blick meines innig geliebten Mitbewohners ging in Richtung Tacho. Er würde doch nicht schon wieder zu schnell gefahren sein…?

Der Mitbewohner liess die Scheibe runter und der Polizist erklärte in perfektem Französisch, das ich gerade noch so verstand, dass sie hier seien, um auf den “Rentrée” aufmerksam zu machen. Den Schulbeginn also. Erleichterung machte sich im Fahrzeuginneren breit, während der Polizist einen in Cellophan eingeschweissten Dufti reichte und uns eine gute Fahrt wünschte.

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In einem Anflug von Euphorie riss ich die Verpackung auf und befestigte das Männchen mit den Kinderaugen am Innenspiegel. Das war wohl etwas gar voreilig, wie ich kurze Zeit später reuevoll eingestehen musste. In der Westschweiz mag die Duftnote vielleicht als angenehm gelten, der Mitbewohner und ich aber befanden unisono, dass es stinke.

Zurück in der Ferienwohnung verpackte ich das duftende Mahnmal satt in einen Plastiksack, was es aber nicht davon abhielt, weiterhin – wenn auch etwas weniger aufdringlich – vor sich hin zu duften. Zum Wegwerfen war mir das Männchen viel zu schade. Zu Hause würde ich es im Treppenhaus aufhängen. Dort wird es wertvolle Dienste erweisen. Denn kein synthetischer Duft der Welt kann bekanntlich grässlicher stinken, als das, was zu der Wohnungstüre vis-à-vis herausmieft.

Wie oben erwähnt, ist „Schroter“ eine der vielen unrühmlichen Bezeichnungen für Polizist. Wie sagt ihr?

Beamtisch

Das Schreiben lag heute in unserem Briefkasten. Dezent der Aufdruck des Absenders. Tendenziell unerfreulich der Inhalt. Das Öffnen war einigermassen spannend wenn nicht sogar anspannend, schliesslich war die seinerzeitige Erleuchtung unübersehbar gewesen. Die Frage war nur noch: Wie viel würde es sein?

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Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr

Anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle stellten wir fest, dass der/die Lenker/Lenkerin des untenstehenden Fahrzeuges folgende Uebertretung/en gemäss Ordnungsbussenliste im Strassenverkehr (OBV) begangen hat.

—— Es folgt die Litanei wo, wann, wieviel und wieviel nach Abzug der Sicherheitsmarge. ——

Da Ihnen die Uebertretung nicht sofort eröffnet und der Bussenbetrag nicht direkt erhoben werden konnte, bitten wir Sie, den Betrag mittels untenstehenden (Achtung: Fehler!!!) Einzahlungsschein innerhalb von 30 Tagen zu überweisen. Wird diese Gelegenheit innerhalb der vorgeschriebenen Frist nicht benutzt, wird das ordentliche Verfahren eingeleitet, das heisst (Achtung: Fehler!!!) es erfolgt eine Verzeigung.

Mit freundlichen Grüssen
KANTONSPOLIZEI GLARUS
FD Verkehr / Radarverwaltung

Nette Worte für eine Geschwindigkeitsbusse, nicht wahr? Nicht ganz fehlerfrei zwar, nichts desto Trotz unmissverständlich. Das ganze Blabla lasen wir natürlich erst im Nachhinein, entscheidend war, dass die Busse nur sechzig Franken betrug, obschon der Mitbewohner im Achtziger-Bereich mit fast hundert gebrettert war. Und nun soll mir niemand mehr sagen, es sei nicht wichtig, ob man vom Beifahrersitz aus auf den Tacho sehen kann!

Habt ihr übrigens gewusst, dass die Bussen nicht überall in der Schweiz gleich hoch sind? Selbst auf Autobahnen nicht. Finde ich ehrlich gesagt etwas seltsam.