Neue Möblierung

Das Flohnmobil wird gerade etwas umgestellt.

Solltest du den unglücklichen Moment erwischt haben und dich zwischen Kartonschachteln und demontierten Möbeln wiederfinden, schau doch einfach später wieder vorbei…

… und lass mich wissen, ob du dich auch mit der neuen Möblierung hier wohlfühlst.

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In unabsehbarer wird die neue Möblierung fertig aus dem Hut gezaubert sein.

Und das Flohnmobil auch auf dem Handy eine bessere Figur machen.

Ein neues Zuhause

Ich hab’s getan! Vielleicht war es eine Kurzschluss-Reaktion. Vielleicht auch herausgeschmissenes Geld. Aber ich habe meinem Blog ein neues Zuhause eingerichtet.

Die Werbung – die ich als eingeloggte Benutzerin nicht sehen konnte – hat mich dermassen genervt, dass ich mich kurzerhand entschlossen habe, etwas Geld aufzuwerfen (genau genommen 4 Euro pro Monat), damit meine Leser nicht mehr von meinen edlen literarischen Würfen *hüstel* abgelenkt werden.

Gleichzeitig habe ich dadurch die Möglichkeit erhalten, eine neue Domain zu wählen.

Das Flohnmobil haust ab sofort unter der Adresse:

www.flohnmobil.blog

Wer über die bisherige WordPress-Adresse Einlass findet, wird diskret umgeleitet.

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Digitales Chrüsimüsi

Wie heisst dieses überbeanspruchte Wort schon wieder?

Ach ja – Herausforderung!

Wenn ich nun also diesen inflationär verwendeten Ausdruck auch mal bemühen darf, stehe ich momentan auch vor einer Herausforderung. Sie heisst ACER und beschäftigt mich seit vorgestern. Genau, Frau Flohnmobil hat ein neues Notebook erstanden und bemüht sich nun, dieses einzurichten.

Dabei hat es mir das Notebook wirklich nicht einfach gemacht. Bei der Installation eines Programms – selbstverständlich nachdem ich bereits Diverses eingerichtet und stundenlang Updates heruntergeladen hatte – hängte es sich derart gründlich auf, dass ich es letztlich nur noch zurücksetzen konnte und nochmals ganz von vorne anfing.

Die ganz grosse Liebe ist noch nicht entflammt. Aber wirklich gute Freundschaften brauchen bekanntlich Zeit zum reifen.

Deshalb hoffe ich, dass ich nicht nur diesen Blogbeitrag auf die Reihe kriege, sondern auch alles, was man da sonst noch mit so einem superneuen, superschnellen Notebook anfangen kann. Ich will ja schliesslich nicht so enden wie diese Dame hier.

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Jahrestag

Heute morgen wurde es mir schon per SMS zugetragen. Familie F. – ihres Zeichens noch nicht langjährige, aber sehr treue Leser dieses Blogs – hatten sich offenbar den Termin in der Agenda angestrichen.  

Mittlerweile hat es auch WordPress gemerkt.

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Dieses Jubiläum wäre in Anbetracht der besonderen Umstände glatt an mir vorbeigegangen.

Was passiert, wenn ein Singvogel aus dem Nest fällt

Heute mal ein bisschen Unterstützung beim Neustart eines Blogs.

Aus Gründen, über die zu urteilen mir nicht zusteht, ist der alte Blog vom Netz verschwunden. Doch die umtriebige Natur- und Tierliebhaberin dahinter hat sich nicht unterkriegen lassen. Und so schreibt die Spottdrossel neuerdings unter dem Titel

Meine-Gartengeschichten.de

ihre herrlich witzig erzählten Geschichten über allerlei Vögel und sonstiges Getier.

Unbedingt mal reinschauen!

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Dies ist nicht irgend ein Schild.

Ooooh nein!

Es ist ein Schild, das das Flohnmobil von einem befreundeten Blog zum Geburtstag geschenkt erhalten hat.

Herzlichen Dank, liebe Hausfrau Hanna! Über solche Geschenke freut sich nicht nur das Flohnmobil, sondern auch die Bloggerin dahinter.

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Fussnote von Hausfrau Hanna (im O-Ton):

Ich muss beifügen, der Hund hat das Maul etwas sehr voll genommen – lag er doch die ganze Zeit faul am Boden. Wenn man genau hinschaut, ist er knapp erkennbar durch das Maschengitter, schräg links vor der Scheiterbeige…

Um ein Haar

… hätte ich verpasst, dass mein Blog heute Geburtstag hat.

Wenn WordPress mich nicht daran erinnert hätte, hätte ich wohl wirklich zum ersten Mal in der sechsjährigen Geschichte des Flohnmobils nicht daran gedacht.

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A propos “Haar”, schaut euch mal diese Haarpracht an.

Im Banalitätenmodus

Mitunter staune ich eigentlich, dass mein Blog überhaupt gelesen wird. Bei dem banalen Inhalt. Ich mache keine Werbung dafür in den Sozialen Medien. Habe mir nicht extra wegen dem Blog ein Facebook-Account zugelegt. Und dennoch habe ich es (allerdings in über 5 Jahren) auf 130 Follower geschafft. Andere haben hunderte von Followern innert weniger Monate. Ich mache mir keine Illusionen, von den 130 Followern sind vermutlich einige schon gar nicht mehr am Leben. Zumindest haben sich sich aus der virtuellen Welt verabschiedet, denn ein Klick auf den hinterlegten Link landet im Leeren.

Ich schreibe aus Freude, gebe hier Alltagskram zum besten, grabe ab und zu eine Reiseanekdote aus oder ein Rezept. Und es gibt Leute die Lesen das. Das entzückt mich! Sehr sogar. Noch mehr entzücken mich Kommentare. Diese Rückmeldungen zeigen mir, ob und wie ich meine Leser berührt habe. Kommentare sind aber auch etwas Unberechenbares. Mal löst ein Beitrag, den ich selber genial fand, keine Kommentare aus, mal provoziert ein einziges Bild und kaum Text einen Kommentar-Tsunami.

Tsunami? Quatsch, überschwemmt worden von Kommentaren bin ich noch nie. Aber ich habe mir zum Ziel gesetzt, jeden Erstkommentar zu beantworten. Daran werde ich weiterhin festhalten, selbst wenn der Tsunami mal über das Flohnmobil hinwegrollen sollte.

Der letzte Beitrag mit dem Chianti hat offenbart, dass ich nicht das erste kindliche Alkohol-Opfer der Geschichte war. Eure Kommentare waren herrlich! Dennoch scheine ich den Rekord zu halten in Sachen frühkindlichem Vollrausch.

Ganz witzig fand ich, dass es offenbar Leser gab, die dachten, auf dem Bild sei ich abgebildet. Dieses männliche Alkoholopfer habe ich im Internet abgefischt.

Und drum veröffentliche ich heute ausnahmsweise mal ein Bild von mir. Zwar bin ich darauf schon sehr viel älter, als bei der Chianti-Schoppen-Geschichte. Dafür ist meine Affinität für Wintersport schon damals unverkennbar.

Keck, nicht wahr?

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Feiertag

Eigentlich wäre heute die dritte und letzte Etappe unserer Wanderung dran.

Eigentlich.

Aber…

… heute ist Feiertag. Zumindest in meiner Bloggerei.

Denn….

… das Flohnmobil feiert heute Geburtstag.

Seinen fünften.

Und da kann man doch nicht einfach so tun, als wäre es ein Tag wie jeder andere.

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Die Mitte fehlt

Bloggen mit WordPress erschliesst mir die Welt. Da sitze ich ganz still und einsam in meinem Kämmerchen (aktuell zwar am Esstisch, aber das tönt zu wenig poetisch), aber die ganze Welt kann meine Blogs mitlesen.

Zumindest in der Theorie. In der Praxis hätte das Flohnmobil natürlich wesentlich bessere Chancen, gelesen zu werden, wenn es auf Englisch wäre. Trotzdem haben sich schon Leserinnen und Leser aus 89 verschiedenen Ländern hier eingefunden, wie der folgende Screenshot meiner Statistik manifestiert. Je dunkler rot das Land, desto mehr Klicks. Dass die Schweiz, Deutschland und Österreich die Statistik anführen, liegt auf der Hand.


Erst kürzlich ist mir aufgefallen, dass das bevölkerungsreichste Land fehlt. China, das Reich der Mitte. Nicht ein Klick.

Hey ihr Chinesen, bin ich euch zu wenig gut?
Interessiert es euch nicht, was ausserhalb eures Landes geschieht?
Soll ich wieder mal etwas über Reis veröffentlichen?
Oder dürft ihr nicht?

Liest hier jemand mit, der schon mal Besuch aus China auf seinem Blog hatte?