Aufbruch nach Mostindien

Es gibt Kantone, die kenne ich besser als diesen da draussen. Wahrscheinlich ist es dort einfach zu flach für mich. Ich kenne viele Berge und Täler, aber dort draussen war ich noch kaum jemals. Ich hatte zwar schon davon gehört, dass es dort draussen einen grossen See geben sollte, aber gesehen hatte ich ihn schon lange nicht mehr.

Das änderte sich gestern schlagartig, als wir den Schnellzug in Romanshorn verliessen. Schwupps unter der Unterführung durch und schon sahen wir das grosse Nass. Allerdings war Romanshorn nur Umsteigeort, der Ausgangspunkt unserer Wanderung war Arbon, auch an dieser grossen Pfütze gelegen, die wir mit den Österreichern und den Deutschen teilen. Dort war ich erst recht noch nie! Aber was ich sah, gefiel mir durchaus.

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Unsere Flachlandwanderung führte uns zuerst dem Bodensee entlang, dann kurz vor Egnach ins Landesinnere. Dort trafen wir das an, was für dort draussen so typisch ist.

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Unsere gut 3 1/2 stündige Wanderung führte uns wieder an den Ausgangspunkt zurück. Was ich unterwegs sah, war durchaus entzückend. Die Aussicht auf das noch immer sehr weisse Alpstein-Massiv begeisternd. Nur ein etwas seltsames Frauenbild haben sie, die dort draussen.

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Brunnenskulptur in Arbon