Sessel des Schreckens

Auf dem Bummel durchs Lausannes Gassen letzte Woche entdeckte ich ein gar seltsames Fell-Konstrukt.

Ich traute meinen Augen kaum angesichts dieser Grässlichkeit. Wie kommt man nur auf die Idee, so etwas herzustellen? Schlimmer noch, wie kann man auf die Idee kommen, so einen unnützen Staubfänger in seinem Heim aufzustellen?

Wie meine Freundin richtig bemerkte, lässt sich so etwas wohl nur gegenüber eines Fünfsternehotels verkaufen.

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Wie ein Blick in die Homepage des Belgischen Herstellers beweist, habe ich mit den Flamingos noch lange nicht das grässlichste Stück der Kollektion fotografiert.

Dekadenz im Schlafzimmer

Wir glaubten unseren Augen nicht zu trauen. Wir hatten doch nur ein Stück Zuger Kirschtorte gegessen. Davon kann man beim besten Willen nicht beschwipst sein! Wir standen weder vor einer Fata Morgana, noch halluzinierten wir. Was meine Kollegin und ich beim Bummel durch Zug in einem Schaufenster erblickten, liess uns an der Menschheit zweifeln.

Eine Bettdecke mit eingearbeiteten LED-Leuchten. Und zu allem Übel auch noch made in Switzerland.

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Nebst der Tatsache, dass wohl die wenigsten von uns eine Dachterrasse in Zürich haben und unter dem Sternenhimmel schlafen können, dürfte auch der Preis der als “Innovation” angepriesenen Textilie leicht umhauend sein: über dreitausend Franken pro Duvetanzug…!!!

Sobald sich die kluge Hausfrau von diesem Frankenschock erholt hat, stellt sie sich unweigerlich die Frage: Und wie wäscht man so etwas?

Die Antwort darauf, weitere Produkteinformationen und selbstverständlich ein Bestellformular gibt es unter diesem Link.