Da standen wir und staunten

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Soooo gross!

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Ich staune immer wieder, dass so etwas fliegen kann. Aber glaubt mir, der Kahn hob tatsächlich ab.

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Die Besichtigung des Flughafens mit unserer Wandergruppe war ein voller Erfolg. Nicht nur, weil es zeitlich passte, dass wir von der Terrasse aus den Abflug des grössten Passagierflugzeugs der Welt bestaunen konnten.

Zur Nachahmung empfohlen! Weitere Infos HIER.

Morgenstund

Morgenstund ist aller Laster Anfang, heisst es.

Da muss was dran sein! Als heute um 4.00 Uhr der Wecker klingelte, konnte ich dem Tag noch nicht viel Positives abgewinnen. Auch nicht, als mein innig geliebter Mitbewohner und ich zusammen mit meiner Mutter im Stockfinsteren zur Tiefgarage wackelten. Im strömenden Regen notabene! In unserem Dorf waren um diese Zeit noch nicht mal die Strassenlaternen an. Grässlich!

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Der Flug meiner Mutter via Lissabon nach Brasilien wäre eigentlich erst am 1. Mai gegangen. Doch da sich das Personal der TAP entschlossen hatte, vom 1. bis 10. Mai zu streiken, musste umgebucht werden. Der “gemütliche” Flug mit guten Anschlusszeiten mutierte zur gefühlten Weltumrundung. Um 6.20 hätte meine Mutter abfliegen sollen. Um 8.00 rief sie an, sie hätte jetzt einen Gutschein für ein Frühstück erhalten. In Lissabon? Nein, immer noch in Zürich, der Flieger habe ein technisches Problem. Sie fliege nun am Mittag mit Swiss. Da der Weiterflug nach Brasilien ohnehin erst gegen 17.00 vorgesehen war (zur Zeit ist noch offen, wie dieses Reisedrama ausgeht), dürfte sie zum Umsteigen genügend Zeit gehabt haben. In Brasilien ankommen wird sie übrigens gegen 20.00 Uhr Lokalzeit. Und ziemlich auf dem Hund sein.

Dagegen ist das, was der Mitbewohner und ich uns für den heutigen Tag vorgenommen haben, direkt ein Sonntagsspaziergang.