Gesammelte Werke fürs Knopfloch

Das Sammelsurium kann sich mittlerweile sehen lassen, auch wenn ich dafür keinerlei Verwendung habe.

Praktisch jedes Mal, wenn ich eine neue Jeans kaufe, eine Jacke mit Druckknöpfen oder eine Bluse, hängt irgendwo noch so ein Reserve-Knopf dran. Und was macht Frau Flohnmobil damit? Sie schneidet die Dinger – zusammen mit den zwanzig Etiketten, die gleichermassen vom Kleidungsstück baumeln – ab und bewahrt sie auf. Versenkt sie richtiggehend, denn die Nähschatulle gehört nicht gerade zu den Lieblingsobjekten von Frau Flohnmobils Haushalt. Dort fristen die Knöpfe ihr Dasein zwischen uralten Fadenspülchen, rostigen Nähnadeln und wahnwitzigen Resten an Elast, die niemals mehr Jemand brauchen wird.

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Als ob ich schon jemals einen Knopf an einer Jeans verloren hätte! Und wenn, wüsste ich garantiert nicht mehr, dass es in der Nähschatulle noch Reserve gibt.

PS: Falls jemand Gefallen an dem einen oder anderen Knopf findet, bitte melden…

Jeans-Recycling

Man muss schon zweimal hinschauen. Und auch dann reibt man sich noch verwundert die Augen.

Wie kommt man denn auf so eine Idee?

Jedenfalls erhält so der Begriff “etwas steht vor Dreck” eine ganz neue Bedeutung.

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Entdeckt und fotografiert von meiner Kollegin Andrea in Erlach.

Kurz vor der totalen Verblödung

Wahrscheinlich bin ich einfach etwas zu wenig praktisch veranlagt, um die Vorteile von frei liegenden, blau angelaufenen Knies und hochgerollten Jeans bei Minustemperaturen richtig einschätzen zu können.

Bildergebnis für ripped jeans

Wenn man übrigens nach Bildern von zerrissenen Jeans googelt, kommen die absurdesten Sachen zum Vorschein! Manchmal denke ich schon, dass die Menschheit kurz vor der totalen Verblödung steht.