Lautstark

Besonders musikalisch war ich noch nie. Sieht man mal davon ab, dass ich – wie so mancher Teenager – seinerzeit meine Eltern mit der immer gleichen Musik aus dem Plattenspieler in den Wahnsinn trieb. Auch im persönlichen Mittelalter brauche ich keine Dauerbeschallung, um mich wohl zu fühlen. Ein Instrument zu erlernen, das war mir aus verschiedenen Gründen nicht vergönnt. Übers Xylophon mit den knallbunten blechernen Plättchen hinaus habe ich es nie gebracht.

Wenn ich nun aber sehe was in unserem Wohnhaus zwei Stockwerke über unseren geplagten Ohren abgeht, bin ich vielleicht ganz froh, dass ich nie ein Musiknstrument erlernt habe. Welches Instrument dort oben gespielt wird, kann ich nicht schlüssig sagen, irgend eine Guge muss es sein. Und mag diese Guge auch auf einem recht anständigen Niveau bepustet werden, so bleibt sie in erster Linie einfach nur ein Ärgernis. Ob Trompete, Posaune oder was auch immer, ich kann dieser Tuterei nur einen Vorteil abringen: Mäuse und ähnliche Plagegeister wird es in unserem Haus nicht mehr geben, solange dieser Musiker an der gleichen Adresse wohnt.

Vielleicht wäre das die Lösung für Frau Müller, die sich mit ähnlichen Problemen herumschlägt: Einfach neue Nachbarn organisieren.

Wunschzettel

Liebes Christkind

Eigentlich habe ich ja alles, was ich brauche. Ich bin gesund, habe einen lieben Mann, ein schönes Daheim und diverse weitere Privilegien, die mich zu einem glücklichen Menschen machen. Nichts desto trotz habe auch ich meine Wünsche und Träume. Einer meiner Wünsche ist einfach und bescheiden: Normale Nachbarn.

Da das Wörtchen „normal“ für derart vieles hinhalten muss, will ich dir die Arbeit etwas erleichtern und dir aufzeigen, was ich mir darunter vorstelle.

  • Wir schätzen es, wenn unsere Nachbarn uns freundlich grüssen, wenn wir einander im Treppenhaus begegnen.
  • Weniger schätzen wir es, wenn uns die Türe vor der Nase zugeschlagen wird.
  • Unsere Nachbarn sollten kein Musikinstrument spielen, schon gar keine Posaune oder sonst eine Guge, die mich mehrmals in der Woche am Abend nervt.
  • Wir hätten nichts dagegen, wenn sie sich vorstellen würden, wenn sie frisch eingezogen sind.
  • Es stört uns auch nicht, wenn sie ihre kulinarischen Eigenheiten ausleben, solange sie das Küchenfenster zu lassen.
  • Sie sollten ihre Dreizimmer-Wohnung nicht mit vier Stubentigern anreichern.
  • Sie können die Spinnen, die vor ihrer Wohnungstüre das Zeitliche segnet, ruhig selber entsorgen und sie nicht zu uns rüber wischen.
  • Sie sollten für ihre leckere Konfitüre Etiketten verwenden, die nicht so hartnäckig auf dem Glas kleben bleiben.
  • Es stört uns nicht, wenn sie mit dem Auto wegfahren, das sie zuerst von Schnee und Eis befreien müssen, obschon sie noch zwei weitere Fahrzeuge in der Garage stehen haben.
  • Sie dürfen gerne liebliche Duftwolken anstelle von üppigem Mief verbreiten.
  • Sie sollten nicht grad jeden Tag mit dem Wäschekorb unterwegs sein.

Liebes Christkind,
mit diesen paar Tipps dürfte es nicht mehr schwierig sein, uns normale Nachbarn zu bescheren, oder?

Keine Housesitting ohne Housesitter

Auch wenn es den Anschein macht, dass wir über unendlich viel Zeit verfügen und nach Belieben Housesitting-Jobs annehmen können – ganz so einfach ist es nicht. Denn auch unsere eigenen vier Wände bedürfen, so pflegeleicht sie sein mögen, eines gewissen Beistands. Auch wir können nicht einfach den Schlüssel in der Haustüre drehen und auf unbestimmte Zeit losfahren.

Also benötigen wir, wenn wir weg sind, selber einen Housesitter. Dessen Aufgaben sind zwar vordergründig nicht ganz so umfangreich wie wenn mein innig geliebter Mithüter und ich für drei Wochen in Schweden ein Haus mitsamt Garten und Hühnerhof übernehmen. Dennoch, was daheim im Normalfall aus „nur“ Blumen giessen und Post leeren besteht, war auch schon mal ausgeartet. Dann nämlich, als unsere Nachbarin, die unsere Wohnung hütete, ihrer Nase in den Keller folgte und angewidert vor unserem Gefrierschrank stehen blieb, der den Geist aufgegeben hatte. Ich will hier nicht ins Detail gehen, aber der Gefrierschrank war leer und sauber, als wir wieder heim kamen. Weil unsere Nachbarin diesen Job so gut erledigt hatte, durfte sie zwei Jahre später ihre Fähigkeiten gleich nochmals unter Beweis stellen. Es ist nicht zu fassen, aber innert zwei Jahren hatten tatsächlich zwei praktisch neue Gefrierschränke einen Totalausfall.

Während ich hier in der Provence – einmal mehr auf der Sonnenseite des Lebens – damit beschäftigt bin, den Basilikum, den ich im Supermarkt erstanden habe, aufzupäppeln und stets das sonnigste und windstillste Plätzchen am Haus suche, musste meine Nachbarin vor geraumer Zeit den Basilikum zu Hause vor dem sicheren Tod durch Ertrinken retten.

Ein so gutes Verhältnis zu den Nachbarn ist keine Selbstverständlichkeit. Wer wüsste das besser als die Bewohner unseres Hauses, haben wir doch ein abschreckendes Beispiel vom anderen Ende der Skala unter unserem Dach.

Umso erfreulicher ist es, dass wir uns bereits bei solch kleinen Problemen, wie einem Aquarium-Basilikum auf die nachbarschaftliche Hilfe verlassen können.

Vielen Dank, liebe Margrit!

Studienobjekte

Es gibt über alles Studien und bestimmt auch über mein heutiges Blog-Thema. Irgendjemand hat bestimmt schon mal drüber gebrütet und fundierte, wissenschaftlich-psychologisch wasserdichte Erkenntnisse daraus gezogen. Ich dagegen habe heute nur eine kleine Feldstudie betrieben. Wovon mit „Feld“ unser Treppenhaus gemeint ist. Interessant, was sich da so alles ansammelt vor den jeweiligen Wohnungstüren.

Lassen sich aus dem Türvorleger Rückschlüsse auf die Bewohner hinter der Türe ziehen? In einem Fall bin ich mir gaaaanz sicher.

Aber jetzt seid ihr dran: Welcher Teppich liegt vor unserer Wohnungstüre? Gehören wir zu den Kratzbürstigen, den Herzlichen, den Verkehrten oder…?

Einen kleinen Tipp habe ich für euch: Unser Teppich hat unmittelbar vor der Aufnahme den Staubsauger über sich ergehen lassen. Da ist mir auch die Idee zu diesem Blog gekommen.

Also, welcher Teppich gehört uns und wieso?

Verschlüsselte Botschaft

Er gab ein seltsames Bild ab, wie er da auf einem Gartenstuhl sass, nur wenige Schritte von seiner Haustüre entfernt, und einen Abwasser-Schacht zu bewachen schien. Es war hellheiterer Sonntag, er mit Bügelfalten und Krawatte, die Schachtabdeckung neben dem Loch. Was um Himmels Willen hatte unseren Nachbarn veranlasst, an diesem unüblichen Ort zu posieren?

Seiner Frau – so erzählte er uns leicht zerknirscht – sei beim Einsteigen ins Auto der Schlüsselbund aus der Hand gefallen und direkt in den Schacht geplumpst. Ein Schlüssel kommt – ähnlich wie ein Unglück – selten allein und so war es auch in diesem Fall. Da hingen der Wohnungs- und der Autoschlüssel am gleichen Bund. Die Situation liess sich fürs Erste geringfügig entschärfen, indem jemand in der Nähe über einen Wohnungsschlüssel verfügte, so konnten die beiden Unglücksraben wenigstens wieder zurück in die Wohnung und den Ersatz-Autoschlüssel holen und – schliesslich war ja Sonntag – den obligatorischen Kirchengang absolvieren.

Wie sehr sie sich an jenem Gottesdienst den Worten des Pfarrers widmen konnten, bleibt dahingestellt. Jedenfalls war es ihr oberstes Ziel, sich danach wieder weltlicheren Dingen zuzuwenden und den Schlüsselbund herauszufischen. Das aber war so einfach dann auch wieder nicht, war der Meteowasser-Schacht doch fast zwei Meter tief. Alle möglichen Werkzeuge kamen zum Einsatz und an guten Ratschlägen von Passanten mangelte es ohnehin nicht. Selbst mein innig geliebter Mitbewohner griff ein und organisierte vom nahen Bauernhof ein Gülleschüefi. Der Schlüssel zum Glück – selten hat die Redewendung besser gepasst – kam in Form eines Rechens daher. An diesem baumelte nämlich nach mehreren Tauchgängen unvermittelt der gründlich gespülte Schlüsselbund.

Seither halte ich meinen Schlüsselbund immer ganz, ganz fest in der Hand, wenn ich an besagtem Schachtdeckel vorbei gehe. Schlieslich will ich keine Ambitionen, Protagonistin einer solch grotesken Situation zu werden.

„Man at work“, eine von zahlreichen Bronze-Skulpturen in der Innenstadt von Bratislava/Slowakien

Die lieben Nachbarn (2)

Wir haben noch mehr Nachbarn, als die hier beschriebenen. Leider, kann ich dazu nur sagen. Gott sei Dank, muss ich allerdings auch anfügen. Denn es gibt auch hier von den Guten und den Bösen. Die Guten sind die, die uns anständig grüssen, wenn wir ihnen begegnen. Sie wechseln ab und zu ein Wort mit uns, wie auch wir nicht nur stumm daneben stehen und den Redeschwall über uns ergehen lassen. Die Besseren haben wir auch schon mal zu einem Kaffee eingeladen oder bei ihnen ein Glas getrunken. Und die Besten schauen bei uns regelmässig zum Rechten, wenn wir in den Ferien sind. Leeren den Briefkasten, giessen Pflanzen, haben ein wachsames Auge.

Doch wo Gutes ist, ist Böses nicht fern. In unserem Fall ist es geradezu unheilsam nah. Und es grüsst nicht, wenn es uns sieht. Es schlägt uns die Türe vor der Nase zu, wenn wir schwer beladen vom Einkaufen kommen. Es nimmt lieber eine Zusatzrunde ums Haus in Kauf, als dass es uns vor der Haustür begegnen müsste. Als ob das alles nicht schon arg genug wäre, stinkt es auch fürchterlich. Ein paar Sekunden die Wohnungstüre offen und schon stinkt es im Treppenhaus zum Himmel. Es muss einen ganz eigenen Geschmack in Sachen Essen haben. Schaltet es in der Küche den Ventilator ein, machen draussen innert Sekundenfrist alle Pflanzen in 50 Meter Umgebung den Schirm zu. Wir konnten bis anhin nicht definieren, was da verkocht wird. Vielleicht die Reste einiger überfahrener Igel, ein ausgedienter Armeegaul oder eine abgestürzte Krähe. Wir wissen nur eines: In dieser Haushaltung würden wir nie essen. Die Gefahr, von dort eine Einladung zu erhalten, ist allerdings vernachlässigbar.

Nun frage ich euch: Welchen der beiden Nachbarn würdet ihr euch aussuchen, wenn ihr denn die Wahl hättet?

Nachbarn (1)

Man kann sie sich meist nicht aussuchen. Nicht im Flugzeug oder am Swimming-Pool, genauso wenig im Kino, nicht im Restaurant und leider nur sehr bedingt um die eigenen vier Wände rum. Nachbarn sind einfach da. Sie tauchen aus dem Nichts auf und machen sich breit und unbeliebt. Oder sie waren schon vor einem da, dann machen sie sich erst recht breit und noch viel unbeliebter. Nachbarn hat man immer, ob man in der Stadt wohnt oder in der Wüste. Sie sind bestenfalls etwas weiter weg.

Die Rede ist hier von Nachbarn am angestammten Wohnort. Als wir in unsere jetzige Wohnung einzogen sahen wir von unserem Schlafzimmerfenster aus in die Berge. Etwas direkter vor unserer Nase, und damit auch mit verschlafenen Augen durchaus auszumachen, stand ein windschiefer Stall, daneben ein prächtiger Birnbaum. Wir hätten uns zwar etwas Netteres als eine baufällige Bretterbude vorstellen können, aber verglichen zu dem, was folgen sollte, war der Anblick durchaus als paradiesisch schön zu bezeichnen.

Das Unheil nahte in Form eines Baugespanns. Da wussten wir, dass die Tage „unseres“ Birnbaums gezählt waren. Mittlerweile steht auf der ehemals grünen Wiese ein Gewerbegebäude. Drei Partien sind eingemietet, im Verlaufe der Jahre hat es diverse Wechsel gegeben. Den letzten Wechsel hätten wir definitiv nicht gebraucht. An Stelle des Birnbaums (ich bin überzeugt, er ist im Birnbaumhimmel gut aufgehoben) stehen nun mobile Toiletten. Nicht etwa, weil die Männer nun nichts mehr hätten, zum dranpinkeln, sondern weil eine der ansässigen Firmen mobile Toiletten vermietet. Und leider nicht nur das. Sie reinigt sie auch auf dem Vorplatz. Vor unserem Schlafzimmerfenster. Und nicht immer nur bei günstigen Windverhältnissen.

Unserer Baubehörde kann man kein Kränzchen winden, dass sie überhaupt zugelassen hat, dass hier ein Gewerbehaus entstehen konnte. Und der Gesundheitsbehörde erst recht nicht. Aber die Fäkalienwolke breitet sich ja schliesslich nicht bis ins Gemeindehaus aus.

Alles wie gehabt

Eigentlich ist das ja alles nicht neu. Wie viele Male sind wir schon von einer Wohnmobil-Reise oder einem Ausflug mit dem Womi heim gekommen? Ich kann es beim besten Willen nicht sagen. Und doch: Jedes Mal bin ich wieder von neuem sprachlos.

Ich schliess die Wohnungstüre auf und blicke in die Runde. Alles noch da. Auf den ersten Blick unverändert. Bis auf den ominösen Postberg auf dem Tisch, den unsere Nachbarin für uns angehäuft hat. Ihr sei auf diesem Weg einmal mehr für ihre unbezahlbaren Dienste herzlich gedankt. Neben der Post ein Berg, nein ein ganzes Gebirge von Zeitungen. Erstaunlich, was sich in sechs Wochen so ansammelt, obschon die Tageszeitung abbestellt ist. Ich wage gar nicht daran zu denken, wie es auf dem Tisch aussehen würde, wenn wir uns nicht mit einem Aufkleber auf dem Briefkasten vor unadressierter Werbung schützen würden.

Der nächste Gang gilt immer dem Garten. Obschon das Wort „Garten“ in unserem Fall etwas grossspurig daher kommt. Ich muss einfach wissen, wie es draussen aussieht.

Erst dann wird das Wohnmobil ausgeräumt. Und ausgeräumt. Und ausgeräumt. Nach zig Gängen ist das Womi leer und in der Wohnung und in der Waschküche hat das Chaos die Herrschaft angetreten. Hier eine Kiste Essen, dort ein Stapel Landkarten, daneben schmutzige Kleider. Ich wundere mich immer wieder, was so alles in ein sechs Meter langes Wohnmobil rein passt.

Während bereits die Waschmaschine läuft, gibt’s Kaffee. Ach ist das herrlich, nur ein Knopfdruck, und schon fliesst die schwarze Brühe. Aber wieso brauche ich eine ganze Schublade voller Besteck, wenn ich die letzten Wochen mit vier Gabeln, vier Löffeln, vier Messern ausgekommen bin? Und überhaupt, hier gibt es so massig viel Geschirr. Sogar einen Backofen hat meine Küche. Und vier Herdplatten. VIER. Da wird es mindestens so viele Töpfe geben.

Ich geh aufs Klo, ohne mir Sorgen machen zu müssen, ob es vielleicht bald überlauft. Beim Hände waschen unterdrücke ich den Drang, weniger als drei Tropfen Wasser fliessen zu lassen. Ich kann bedenkenlos die WC-Türe offen stehen lassen, ohne dass sie beim abfahren mit lautem Knall aufgehen könnte. Dann gehe ich wieder zurück in die Küche, lasse einen zweiten Kaffee raus. Mann, ist das ein weiter Weg, bestimmt zehn Meter!

Ja, zu Hause ist vieles einfacher, grossräumiger und in jedem Fall anders. Aber Wohnmobil-Ferien sind und bleiben für mich die schönste Art, die Freizeit zu verbringen.

Das Glück des Tüchtigen?

„Ui, ui, ui. Heikel.“ Das war der kurze und bündige Kommentar meiner Kakteen-Freundin Pfeuti, als ich ihr vor Jahren die neuste Errungenschaft meiner bescheidenen Kakteen-Sammlung vorführte. Sie muss es wissen, schliesslich ist sie Mitglied in einem Kakteen-Verein.

Mir hatte das kugelige Stachelpflänzchen, dem man ein Täfelchen mit der Aufschrift „Oroya Neoperuviania“ in den Topf gesteckt hatte, einfach gefallen. Und da ich in Sachen Kaktus bis heute relativ unbelastet bin, kaufte ich das kleine Nadelkissen, ohne zu wissen, dass es angeblich etwas spezielle Ansprüche hat.

Meine Kakteen werden weder gehätschelt noch vernachlässigt. Sie sind ein langjähriger Bestandteil meines Hausrats und wie alle anderen Pflanzen stehen sie den Sommer über im Freien. Wenn es regnet, werden sie halt nass. Das wurden sie diesen Sommer ganz bestimmt mehr als genug. Dass der besagte Kaktus, der in den trockenen Anden beheimatet ist, dieses Jahr erstmals blüht, finde ich weder eine Sensation, noch eine Selbstverständlichkeit, sondern einfach ein absoluter Hit. Zum Gedeihen dieser Blüte habe ich – mit Wissen – nicht allzu viel beigetragen.

Als ich aber im Gespräch mit meiner lieben Nachbarin, die während unserer Abwesenheit jeweils zum Rechten schaut, erfahren habe, dass der Kaktus bereits Anfang Juli einmal geblüht hat, war ich mehr als verblüfft.

Lieber Kaktus-Pfeuti, liebe Kaktus-Buch-Autoren, sämtlichen Miesmacher-Versuchen zum Trotz: der Kaktus lebt immer noch. Und es scheint ihm sogar zu gefallen!