Unter anderen Vorzeichen

Es hat sich so einiges geändert, seit ich vor ziemlich genau 4 Jahren in San Bernardino zu einer Wanderung gestartet bin, die beinahe meine Letzte mit der eben erst entdeckten Gruppe geworden wäre.

Grundlegende Änderung: Ich habe die gestrige Wanderung selber organisiert. Und dies – noch viel grundlegender – unter dem wachsamen Auge des Berglers, der das Val Vignun schon einmal durchwandert hat.

Nach angenehm kurzer Anreise (zumindest für den Bergler und mich) starten wir unter Voraussetzungen, die der Wetterbericht als “ideales Wanderwetter” bezeichnet hat.

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Über diese Aussage lässt sich trefflich streiten, vor allem, wenn man bei der Mittagsrast leicht schlotternd zu allerhand Textilien greift. Aber grundsätzlich ist das auf hohem Niveau gejammert.

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In flottem Tempo erreicht unsere Gruppe den höchsten Punkt,

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um sich sogleich auf der anderen Seite an den etwas anspruchsvollen Abstieg zu wagen.

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Durchs ursprüngliche Val Curcuisa fliesst ein wildes Gewässer mit dem unmöglichen Namen “Areuabach”.

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Auch auf den letzten Kilometern ist nochmals Konzentration gefragt.

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Nufenen in Sicht! Aber wie ich bestens weiss, führt der Weg nicht auf direktem Weg dorthin.

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San Bernardino – Val Vignun – Nufenen.
15 km Streckenlänge, je ca. 1’000 m ufe und abe.

Weitere Infos und Bilder gibt es HIER nachzugucken.