Kommentarloser Senf

Mein Blog lebt nicht nur von dem, was ich hier von mir gebe, sondern auch von euren Kommentaren. Denn erst durch eure Kommentare erfahre ich, ob meine Texte auf fruchtbaren Boden fallen. Ob sie euch zum Nachdenken, Schmunzeln oder Davonrennen animieren. Mir ist aufgefallen, dass meine Beiträge in jüngster Zeit mit eher wenigen Kommentaren bedacht wurden, ja dass ich sogar Kommentare von WordPress-Bloggern freischalten musste, die seit eh und je hier mitmachen.

Leider hat WordPress bei einem Update eine unschöne Änderung vorgenommen, die die Blogger zwar davor schützen soll, dass jemand anders in ihrem Namen einen Kommentar abgibt. Als unliebsame Nebenwirkung verhindert die neue Software aber auch, dass alteingesessene Kommentatoren wie bis anhin ihren Senf dazugeben können. Das hat einen meinen treusten Leser selbst aus dem tiefsten Spanien nicht daran gehindert, mich heute telefonisch zu kontaktieren. Danke Pesche, hoffentlich gelingt es uns, zusammen den Missstand zu beheben.

Unter dem Forumseintrag http://de.forums.wordpress.com/topic/kurzliches-update-der-kommentarfunktion?replies=13 könnt ihr euch schlau machen, wie ihr – solltet ihr Probleme gehabt haben –  hier künftig euren Senf wieder dazugeben könnt.

Worum ich nämlich ausschliesslich bitte.

Wir zwei

Heute kann ich mit Stolz zu ihr hinaufblicken. Zu ihr, meiner grossen Blogschwester.
Ohne sie gäbe es mich nicht.
Sie hat mir vorgelebt, was ein Blog ist.
Sie hat mich zum Schmunzeln und Nachdenken gebracht.
Sie hat mich animiert, auch einen Blog anzufangen.
Sie hatte bestimmt nicht mit Nachdruck darauf hingesteuert, aber nun ist sie meine treuste und erste Leserin.

Herzlichen Glückwünsch zum zweiten Geburtstag,

 liebe Schreibschaukel,

von deiner dich über alles bewundernden kleinen Blogschwester
Flohnmobil

Gestempelt

Der Pöstler hat mir heute einen besonderen Brief gebracht. Einen, dem eine von Hand geschriebene Karte beigelegt war. Was für eine Rarität in der heutigen Zeit. Wann habe ICH das letzte Mal etwas von Hand geschrieben, das länger als eine Einkaufsliste lang war? Hm.

Der Brief gab mir noch wegen etwas anderem zu denken. Die Absenderin hatte ihrem Schreiben nämlich buchstäblich einen Stempel aufgedrückt. Ihren eigenen mit der ihrer Adresse. Sowas, begann es in mir zu rattern, besitze ich schon lange nicht mehr. Seit mein innig geliebter Mitbewohner und ich den gleichen Namen haben, habe ich keinen eigenen Stempel mehr. Für die paar Mal, wo ich meinen Namen mitsamt Adresse schreiben müsste, kann ich auch noch meine Handschrift bemühen. Dort, wo es keine Rolle spielt, knalle ich einfach den Stempel des Mitbewohners drauf. Und wenn immer möglich verwende ich ohnehin den Computer.

Dennoch rumort es etwas in mir. Es sieht fast so aus, als hätte ich mit der Heirat vor 13 Jahren ein Stück meiner Identität verloren.

Störenfriede

Dass WordPress seine Blog-Platform gratis zur Verfügung stellt und sich Krethi und Plethi einen Blog anschaffen kann, finde ich ja gut. Immerhin nutze ich diese Möglihckeit auch seit über einem Jahr mit viel Freude.

Was mir im Moment aber nicht ganz so viel Freude bereitet, ist die Tatsache, dass WordPress offensichtlich an meinem Thema herumschraubt. Mein Blog ist dadurch – wie soll ich das nennen – entstellt. Ja, richtiggehend entstellt. In der Sidebar rechts sollte nämlich nicht das Monatsarchiv, sondern kurzweiligere Angaben wie beispielsweise ein Hinweis auf die letzten Einträge und Kommentare stehen.

Ich hoffe, dass sich diese Misere, die immerhin seit Freitagabend anhält, bald mal einrenkt. Dagegen unternehmen kann ich nämlich nichts. Höchstens die Faust im Sack machen. Und hoffen, dass das nicht eine Masche der Betreiber ist, mich zu einem nicht mehr gänzlich kostenlosen Blog zu bewegen.

Kaltgestellt

Die Idee tönte so verlockend, ich konnte vor Euphorie kaum mehr an etwas anderes denken. Was war ich doch für ein Glückspilz, dass ich über mein liebstes Hobby schreiben durfte! Als Freie Journalistin sollte ich vier Familien/Personen porträtieren, die regelmässig mit dem Wohnmobil bzw. dem Wohnwagen in die Ferien fahren. Ich begann zu recherchieren, streckte meine Fühler aus und fand innert nützlicher Frist die gewünschten Protagonisten, die ich postwendend der Redaktion unterbreitete. Die verantwortliche Person befand kurz darüber, hiess meinen Vorschlag gut und sagte, nun gehe es in die Chefrunde.

Im Klartext heisst das, dass mit diversen Redaktionsmitgliedern besprochen wurde, wie das Thema bildlich umgesetzt wird. Nachdem man mich zwei Wochen zappeln liess, kam folgender Gegenvorschlag: Wir nehmen nur zwei der vier Vorgeschlagenen, möglichst unterschiedliche, und suchen dafür noch eine Familie, die noch nie in einem Wohnmobil unterwegs war.

Auch wenn ich von dieser Idee nur bedingt begeistert war, bot ich Hand und suchte einen Vermieter, der unter den gegebenen Umständen bereit war, ein Fahrzeug während einiger Tage kostenlos zur Verfügung zu stellen. In der Zwischenzeit brannte mir allerdings die Zeit unter den Nägeln, weil sich alles über Wochen hingezogen hatte und ich bald längere Zeit selber mit dem Wohnmobil verreisen würde.

Ich meinte, es sei der Sache dienlich, wenn ich schon mal auf eigene Faust die zwei verbliebenen „möglichst unterschiedlichen“ Protagonisten aufsuchte und befragte, damit ich in aller Ruhe Zeit hätte, die Porträts zu schreiben. Als ich Ende Mai – beinahe zwei Monate nach der anfänglichen Idee – meine zwei Porträts einsandte, hatte ich noch keine verbindliche Zusage von der Redaktion, dass meine Porträts veröffentlicht würden. Mir blieb nur die Hoffnung, dass das Konzept nicht noch einmal über den Haufen geworfen würde.

Der Artikel über die Wohnmobil-Greenhorns, der nächste Woche im Migros-Magazin zu lesen sein wird, hat rein gar nichts mehr mit der ursprünglichen Idee zu tun und entstammt auch nicht meiner Schreibe. Liebe Nathalie und Ruggero, Heidi und Hampi, Christa, Daniel und Agatha, es tut mir ausserordentlich Leid, dass ich eure Zeit für nichts und wieder nichts beansprucht habe. Bitte entschuldigt mein unprofessionelles Vorgehen. Ich danke euch, dass ihr mir so bereitwillig Auskunft erteilt habt. Die Begegnung mit euch war bereichernd – auch wenn ich viel Lehrgeld bezahlt habe.

Geburtsstunde einer Bonsai-Journalistin

Genau heute vor vier Jahren wurde mein erster Zeitungsartikel veröffentlicht. Rückblickend muss ich sagen, dass die Blattmacherin eine gehörige Portion Zuversicht an den Tag gelegt hatte, mir ausgerechnet jenen Schreibauftrag zu erteilen. Es handelte sich nämlich um eine ganz spezielle Form der Berichterstattung, die an einem genau definierten Platz in der Zeitung und genau am Montag, 19. Februar 2006 erscheinen musste. Hätte ich einen unbrauchbaren Text abgeliefert, hätten die auf der Redaktion ein Problem gehabt und ich wohl nie mehr die Gelegenheit, für den Tages-Anzeiger zu schreiben.

Ich hatte den Auftrag gefasst, mich am Samstag einer Wandergruppe anzuschliessen, mit den Leuten zu plaudern und bis am Sonntag 12.00 meine 3’000 Zeichen abzuliefern. Was war ich aufgeregt! Ob ich die Gruppe am vereinbarten Ort überhaupt treffen würde? Ob mir im entscheidenden Moment die richtigen Fragen einfallen würden?

Alles lief glatt. Das illustre Grüppchen fand es ziemlich speziell, dass ich meine Premiere hatte und sie meine Versuchskaninchen waren. Als die Leute gemerkt hatten, dass ich ein ganz normaler Mensch bin, legten sie ihre Zurückhaltung vor der „Reporterin“ ab und ich wurde ein Teil von ihnen. Sie luden mich sogar ein, wieder einmal mitzukommen. Als Privatfrau.

An jenem Abend hatte ich daheim vorsorglich ein schnelles Essen eingeplant. Ein Käsefondue ist innert Minuten auf dem Tisch, passte in die Jahreszeit und sättigt nachhaltig. Ich hatte ja keine Ahnung, wie lange mich diese 3’000 Zeichen (was etwas weniger als dem Umfang dieses Blog-Beitrags entspricht) beschäftigen würden. Immer und immer wieder las ich meinen Text durch, bevor ich ihn am Sonntag schliesslich abschickte. Am nächsten Tag wäre ich am liebsten der Zeitungsverträgerin entgegen gerannt. Ich hielt die Spannung kaum noch aus, als ich den Tagi aus dem Briefkasten nahm. Da war er also – mein erster Zeitungsartikel! Ich war mächtig stolz.

Seither habe ich über 300 Artikel und Artikelchen geschrieben. Zugegeben, die meisten davon waren eher seichter Natur. Nichts desto trotz war der morgendliche Blick in die Zeitung immer mit einer gewissen Spannung verbunden, denn nebst den vereinbarten Aufträgen schickte ich häufig Kolumnen und Glossen ein, die zu einem beliebigen Zeitpunkt erscheinen konnten. Es bestand also jederzeit die Möglichkeit, dass etwas von mir in der Zeitung stand.

Seit der Auflösung der Regionalredaktionen im vergangenen November kocht meine journalistische Karriere auf Sparflamme. Damit mein Schreib-Gen nicht verkümmert, habe ich in diesen Blog eröffnet. Das bringt zwar keine Kohle ein, aber der Spassfaktor ist enorm. Und die stetig wachsenden Leserzahlen zeigen mir, dass ich nicht gänzlich in den luftleeren Raum hinaus schreibe. Ein kleines Bisschen eitel ist man ja schliesslich schon.

Ein klärendes Wort zum Titel dieses Beitrags. Mit „Bonsai-Journalistin“ wollte ich nicht suggerieren, dass ich mich auf diese frisierten Zwergbäumchen spezialisiert habe (obschon ich auch einmal darüber geschrieben habe und überhaupt sehr häufig Natur-Themen anpackte), sondern den Umfang meiner journalistischen Tätigkeiten zum Ausdruck bringen. Punkt.

Staubsauger, du nervst!

Zusammen mit meinem innig geliebten Mitbewohner habe ich über einem Text für eine Publikation gebrütet. Wie beschreibt man das Geräusch eines Staubsaugers? Er saugt, ja okay. Aber saugen ist kein Geräusch. In der ursprünglichen Version hatte der Staubsauger gerumpelt und gerattert. Das gefiel dem Mitbewohner nicht. Begründung: „Da denken ja die Leser, wir hätten einen alten Staubsauger.“

Der Mitbewohner fand, ein Staubsauger dröhne. Für mich dröhnt vielleicht der voll aufgedrehte Bass in einem tiefergelegten Opel Manta, aber sicher nicht ein Staubsauger. Knattern tut ein Staubsauger auch nicht, denn in so einem Falle ginge es ihm wirklich nicht gut. Was macht er dann also? Röhren, rumoren, tosen? Der Griff zum Duden erwies sich als nutzlos.

Schnell die Bedienungsanleitung hervorgeholt. Fehlanzeige. Dort steht zwar auf geschlagenen 20 Seiten, wozu der Staubsauger vorgesehen ist, was er kann und was man ihm nicht antun soll (Stichwort „Staubsauger nicht unter Wasser tauchen“), aber nicht, wie er tönt, wenn er seinen Dienst ordnungsgemäss verrichtet.

„Das Geräusch eines Staubsaugers nervt. Ja genau, es nervt“, verkündete der Mitbewohner aus voller Brust. Mit dieser Feststellung mag er zwar ins Schwarze treffen, aber deswegen fehlen mir immer noch die richtigen Töne, den Staubsaugerlärm zu beschreiben.

Nun habe ich zwei Möglichkeiten:

  1. Ich furze mit dem Staubsauger so lange in der Wohnung herum, bis mir ein geeigneter Begriff einfällt.
  2. Ich warte, bis mir jemand von euch aus der Patsche hilft.

Aus Gründen der Energieeffizienz habe ich mich ohne langes Zögern für Version 2 entschieden.

Zu genial um wahr zu sein

Es hätte ein beeindruckender Blog-Eintrag werden sollen. Einer, von dem man nach Jahren noch sprechen sollte. Einer, der so brillant ist, dass man ihn immer und immer wieder lesen möchte. Zeilen, gespickt mit leisem Humor, die zum Nachdenken anregen. Worte, die sich so unlöschbar ins Gehirn einprägen, wie die Inschrift auf einem Gedenkstein. Zeitungen hätten ihn abgedruckt, Fernsehstationen wären vor meiner Tür Schlange gestanden, um live um den ganzen Globus zu senden, wenn ich einen neuen, noch viel imposanteren Beitrag schreibe.

Der Eintrag sollte sämtliche Rekorde brechen und zu hunderten Leserschaft anziehen. Ich hätte kaum mehr nachkommen sollen, um all die vielen Kommentare freizugeben und zu beantworten. Ich wäre mit flehenden Anfragen überschüttet worden, ob ich nicht bald wieder mal etwas derart Geniales schreiben könnte.

Doch ich glänzte am heutigen Tag durch Abwesenheit. So hat das Flohnmobil seinen 100. Eintrag notgedrungen selber geschrieben.

Bücher holen bringt’s

Unsere Gemeindebibliothek hat heute einen Bücher Bring- und Holtag durchgeführt. Dorthin hat es mich aus zwei Gründen gezogen. Erstens, weil ich mich auch von ein paar Büchern trennen wollte. Zweitens, weil ich auf der Suche nach neuer Lektüre war. Und drittens, weil ich wieder mal einen Auftrag hatte, für den Tages-Anzeiger über dieses kommunale Grossereignis zu schreiben.

Kistenweise wurden die alten Wälzer in die Bibliothek geschleppt. Darunter steinalte Brummer, die kein Mensch mehr lesen wird (wenn interessiert ein „Jahrbuch des Sports“ von 1974?), ganze Readers Digest Sammelbände, Lehrbücher von Computerprogrammen, die längst überholt sind, Kochrezepte, die jede Köchin in die Flucht schlagen. Aber auch ganz anständige Literatur, Ratgeber, Bildbände etc.

Ich habe mir unter anderem ein Buch in Englisch herausgefischt. „Skipping Christmas“ von John Grisham. Genau das richtige für mich Weihnachts-Muffel. Und vielleicht kann ich damit auch den lange vor mich her geschobenen Vorsatz, wieder mal ein Buch in Englisch zu lesen, in Tat umsetzen.

Die Bibliotheks-Leiterin hat mich, nachdem ich mich und mein Anliegen vorgestellt hatte, fast ein wenig verhätschelt. Immer wieder machte sie mich auf spezielle Bücher aufmerksam, die die Leute abgegeben hatten. Sei es auf ein Singbüchlein für Männerchöre aus dem Jahr 1934 oder einen absolut zerfledderten Ratgeber in altdeutscher Schrift. Strahlend kam sie auch mit einem Buch daher „Verbessern Sie Ihren Schreibstil“. Das, bei aller Bescheidenheit, hab ich nun wirklich nicht mehr nötig. Zumindest nicht auf dem Niveau, das in dem Buch vermittelt wurde. Denn ich bin mittlerweile zum Schluss gekommen, dass mein Stil gar nicht so schlecht ist. Wem er nicht passt, soll’s einfach bleiben lassen.

Ein besonderer Tag

Einen ganzen Monat kurvt nun das Flohnmobil bereits durch den Cyberspace. Sechsundzwanzig Artikel hat es in dieser Zeit geschrieben. Hat es seine Leser damit genervt, unterhalten, gelangweilt oder zum Schmunzeln gebracht? 

Die Antworten darauf hat die Autorin nur zum Teil. Zum Beispiel aus euren direkten Kommentaren im Blog, die mich jedes Mal freuen, so knapp, überschwänglich, nüchtern, bescheuert oder ironisch sie auch sein mögen. Oder auch aus Bemerkungen, die mich auf anderem Wege erreichen. Bis jetzt haben mich alle ermuntert, zum weiter schreiben. Natürlich bin ich auch regelmässig von Zweifeln geplagt über Sinn und Unsinn dieses Blogs.  Ich weiss, dass die Welt nicht auf einen weiteren Blog gewartet hat. Aber wem es nicht passt, der muss meinen Blog ja gar nicht lesen. Und dass ich nicht jedes Mal etwas schreiben kann, dass allen zufälligen wie gewollt beim Flohnmobil gelandeten Lesern zusagt, liegt auch auf der Hand. 

Den Leuten, die vom Wohnmobil-Forum Schweiz  hierher gefunden haben (danke nochmals für die Werbung, Dani), kann ich versprechen, dass es hier bald mehr und häufiger übers Wohnmobilen und das ganze Drum und Dran zu lesen geben wird. Wer hier etwas über unsere vergangenen Reisen sucht, dürfte regelmässig fündig werden. Wem mein Humor und meine Art, etwas ironisch zu schildern gefällt, wird ebenso wenig zu kurz kommen wie die Freunde guten Essens. Nur die Pilzler werde ich bald auf nächstes Jahr vertrösten müssen, denn unser derzeitiger Vorrat an Steinpilzen reicht weit bis ins 2011 hinein. 

Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, mehrmals in der Woche einen Beitrag zu schreiben. Bisher ist mir das ohne grosse Anstrengung gelungen. Im Gegenteil, der Blog verfolgt mich sozusagen auf Schritt und Tritt und es existieren definitiv mehr Ideen für Einträge, als Zeit vorhanden ist, diese umzusetzen. 

Und wie wenn er gewusst hätte, was für ein besonderer Tag ist, hat mein Hibiskus mir heute die grosse Ehre erwiesen, seine erste Blüte zu zeigen. Was für ein Prachtstück! Ganz wie das Flohnmobil… 

Am Morgen war sie noch geschlossen ...

... aber am Nachmittag entfaltete die Hibiskus-Blüte (endlich!!!) ihre volle Pracht.