Rüebli–völlig neu interpretiert

Unter der Rubrik “Neu in der Migros” entdeckte ich diese Woche Folgendes:

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Liebe Chüngelipuure und sonstige Tierfreunde!

Falls es euch entgangen sein sollte: Es gibt Karotten auch als Karotten. Unverarbeitet und im Gemüseregal. Euer Liebling würde sich sicher genauso über ein frisches Rüebli freuen wie euer Portemonnaie. Denn für dieses Geld kauft ihr glatt ein ganzes Kilo Rüebli.

Wenn es aus dem Rucksack bellt

 

… muss wohl ein Hund drin sein.

 

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Tierliebe kann wirklich groteske Formen annehmen. Diese Hundebesitzer waren mit drei Hunden am Niesen unterwegs, zwei davon je in einem Rucksack.

In so einem Behältnis könnte man natürlich auch ein panoramageiles Büsi mitnehmen. Oder den weitgewanderten Wellensittich, die unternehmungsfreudige Schildkröte, weltoffene Meerschweinchen. Einzig mit dem Goldfisch sehe ich gewisse Probleme.

Affenliebe

Die Liebe zum Haustier nimmt immer groteskere Formen an.

An einem Weihnachtsmarkt habe ich selbstgebackene Hunde-Weihnachts-Guezli entdeckt.

Nebst der Tatsache, dass so etwas totaler Schwachsinn ist, frage ich mich, ob da nicht einfach jemand seine abverreckten Mailänderli Gewinn bringend verschachert.

Endlich wieder einmal etwas Aktuelles im Kleiderschrank. Von Menschen für Menschen!