Neues Jahr mit neuen Aussichten

Ich hoffe, ihr seid Alle gut in ein gesundes, zufriedenes 2020 gestartet.

Was mich betrifft, so habe ich bereits am ersten Tag des neuen Jahres eine Marke gesetzt. Mit der traditionellen Neujahrstour der Bergler-Familie zur Stockhütte.

3 1/2 Stunden über gefrorene, matschige, schneebedeckte Wege. Für jeden Geschmack war wohl etwas dabei.

Auf dass uns diese Fitness erhalten bleibe!

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… Schnee dürfte es nun trotzdem allmählich geben.

Wanderferien auf dem Mond

… stelle ich mir in etwa so vor:

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Vielleicht mit dem kleinen Unterschied, dass hier die Sonne scheint, man nicht in einem Neil-Armstrong-Outfit wandern muss, sich ab und zu ein Baum behaupten kann und Anfangs November ideale Wander-Temperaturen herrschen.

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Die Wanderung entlang der zahlreichen Vulkane der Cumbre ist der Hammer!

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Die Mond-Wanderwoche fand auf La Palma/Kanarische Inseln statt.

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Und Frau Flohnmobil musste sich vor lauter Begeisterung farblich bestens kontrastierend ins schwarze Lava-Gestein legen.

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Nichts für schwache Nerven

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Fällt euch auf diesem Bild etwas auf?

Nein, ich meine nicht die Tatsache, dass man Frau Flohnmobil ausnahmsweise mal von vorne und ohne Sonnenbrille sieht.

Guckt noch einmal!

Immer noch keinen blassen Dunst, worum es hier geht?

Ich gebe euch einen Tipp:

Schwarz auf Weiss.

Genau, das T-Shirt!

Zoomen wir es mal näher ran…

… und damit das etwas einfacher geht, nehmen wir am besten zuerst Frau Flohnmobil raus.

Bittesehr:

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Na, was findet ihr? Das Sujet sucht seinesgleichen, oder? Die Künstlerin, Beatrice Straubhaar (ich habe das Privileg, sie kennen zu dürfen), nennt ihr Werk “Alpaufzug”. Der Scherenschnitt ist im Original etwa 25 Zentimeter gross. Und je länger ich das Motiv auf meinem T-Shirt betrachte, desto unglaublicher erscheint es mir, dass so etwas von Menschenhand geschaffen werden kann. All die klitzekleinen Details. Ich würde schon wahnsinnig, müsste ich die Fahnenstange ausschneiden! Rund dreissig Stunden arbeitete Beatrice Straubhaar an diesem Motiv. Gerechnet vom Aufzeichnen bis hin zum Ausschneiden (oder „schnäfle“, wie die Künstlerin es nennt) des hinterletzten Kuhschwanzes.

Ich bin einfach nur fasziniert. Und sprachlos ab so viel Geduld, Kreativität und Fingerfertigkeit.

Wollt ihr auch so ein Wander-T-Shirt? HIER kann man es bestellen.

Und HIER geht es zur Homepage der Scherenschnitt-Künstlerin Beatrice Straubhaar.

Das war’s dann wohl

Was war das für ein Wochenende! Sonne pur, milde Temperaturen in den Bergen. Wohin man sah – in unserem Fall im bündnerischen Brigels – zufriedene, glückliche Menschen, die das herrliche Wetter genossen. Wandernd, sonnenterrassensitzend, inkurzenhosenradfahrend, golfend, mistverteilend, sesselliftfahrend, geranienabräumend, pilzesuchend.

In den meisten Tourismusregionen der Schweiz ist mit diesem Wochenende die Sommersaison abgeschlossen. Ich mag mich hier nicht nochmals zum vergangenen mitteleuropäischen Sommer äussern, weil ich in der ärgsten Zeit bei Prachtswetter in Schweden war und eigentlich gar nicht mitreden kann.

Lieber lasse ich nochmals einige Bilder sprechen. Wenn die Wetterfrösche Recht behalten, wird die hier gezeigte Landschaft in wenigen Tagen unter einem Schneedeckchen liegen.

Im Val Frisal

Aussicht auf die Brigelser Hörner (links, mit Schnee) und den Bifertenstock (rechts)

Enzian! Im Herbst???

Wenn mich nicht alles täuscht, haben diese Kühe bald zum letzten Mal frisches Gras abgeweidet.