Tunnel-Wanderung mit Panorama-Blick

Ausschlafen und wandern – das ist eine eher seltene Kombination. Gestern ward sie dank kurzer Anreise wahr.

In der Badener Altstadt schreiten wir die Marktstände ab. Es frühlingt allenthalben!

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Nach wenigen hundert Metern lassen wir die Stadt hinter uns. Soooo viele Wegweiser!

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Der Weg durch den Tüfels-Chäller fasziniert mich. So also sieht ein Wald aus, der seit 1999 nicht mehr bewirtschaftet wird.

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Immer wieder ein besonderer Anblick: der erste Seidelbast des Jahres.

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Lungenkraut – der violette Zwilling des Schlüsselblüemlis – habe ich schon mehrere Jahre nicht mehr angetroffen. Gemäss Kurt nennt man den Frühlingsboten in der Ostschweiz “Schlotterhose”.

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Die intensiven Niederschläge der vergangenen beiden Tage haben ihre Spuren hinterlassen. Im Grossen Ganzen aber ist der Weg erstaunlich trocken.

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Dass wir auf unserem Weg gleich über mehrere Tunnels schreiten – die drei Röhren des Bareggs und den Heitersberg-Eisenbahntunnel – merken wir natürlich nicht. Hier der Blick über die Lägern.

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Auf der anderen Seite des Högerlis empfängt uns nicht nur ein giftiger Wind,

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sondern vor allem ein fantastisches Panorama über die Alpen.

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Die Suche nach dem optimalen Mittags-Plätzli gestaltet sich etwas schwierig, scheint doch die Sonne aus der gleichen Richtung wie der Wind pfeift.

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Wenn die Temperaturen so hoch bleiben, wird diese Wiese wohl bald goldgelb vor lauter Löwenzahn sein.

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Nur wenige Fahrstrassen queren den Heitersberg. Wir sind praktisch unbehelligt vom Verkehr.

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Wieder was dazugelernt: Die Aargauer haben auch einen Egelsee. Im Sommer vermutlich ein stark beanspruchtes Naherholungsgebiet.

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Der Üetliberg für einmal aus anderer Perspektive.

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Unseren Kafi-Gelüsten können wir in der sympathischen Selbstbedienungs-Cafeteria des Behindertenheims Morgenstern nachkommen.

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Ein Wanderer erzählt uns von den vielen Blausternen, die wie ein Teppich oben am Heitersberg vorkommen müssen. Da wir den Weg über den Egelsee statt über den Grat gewählt haben, haben wir sie verpasst. Oder doch nicht? Unterhalb der Cafeteria entdecken wir auch ein Wäldchen, wo es hüben wie drüben blaut.

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Unsere Wanderung endet an der Station Widen Heinrüti der Dietikon-Bremgarten-Bahn.

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Dort stehen auch die einzigen Miezen, die wir den ganzen Tag antreffen.

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Vielen Dank an Beat für diese Wanderung; es war genau passend für diesen Frühlingstag.

Weitere Infos und Bilder zur Wanderung gibt es HIER.

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Wanderung mit F1-Flair

Die Wanderung im Tessin beginnt sehr untypisch mit einem Kaffee. Wir warten noch auf zwei Kolleginnen – notabene diejenigen, die am wenigsten  weit haben.

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Es bleibt genügend Zeit, den in voller Blüte stehenden Kamelienbaum im nahen Garten zu bewundern.

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Der Wanderweg windet sich fantasievoll unter der Autobahn durch und knackt die Lärmschutz-Wand.

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Diverse Magnolienbäume geben ihr Bestes, um uns zu beeindrucken.

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Ausserhalb von Rivera steigt die Strasse im noch kahlen Kastanienwald steil an, bevor wir auf die erste Alp kommen und den Rundblick geniessen können.

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Einmal mehr prächtiges Wanderwetter. Unter uns die Industriegebiete und Vororte Luganos mit der Geräuschkulisse der Autobahn.

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Der Weg ist sehr abwechslungsreich, überquert so manche Rinne, ist ziemlich schmal. Trittsicherheit von Vorteil!

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Was so ein alter knorriger Kastanien-Stamm nicht alles hergibt.

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Immer wieder treffen wir verfallene, aber auch intakte Rustici an.

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Munteres Posieren für den Fotografen. “Gaht  de Beat jetzt wieter oder suecht er immer no die best Position zum abdrucke?”

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Der schmale Weg durch den unter der Woche gesperrten Abschnitt zwischen Tassera und Toricella wird nochmals kurz abenteuerlich. Er windet sich stets dem Hang entlang, ohne gross Höhenmeter zu machen. Die Geräuschkulisse der Autobahn blendet man besser aus, dort unten scheinen die Einen auch den Frühling zu spüren. 

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Was bleibt, ist der Eindruck der prächtigen blühenden Bäume im Tessin, das schöne Wetter, die Aussicht auf verzuckerte und andere Berge.

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Vielen Dank an Beat für die Idee und Durchführung dieser Wanderung und allen neuen und altbekannten Mitwanderern für die nette Begleitung. Jederzeit gerne wieder!

Mehr Infos und Bilder zur Wanderung gibt es HIER.

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Darf es eine Mehr- oder Weniger-Schnee-Wanderung sein?

Noch auf der Anreise Richtung Thunersee war nicht ganz klar, wohin die Wanderung führen würde. Das schöne Wetter, das den Blick vom Zug aus aufs Niederhorn ohne jegliches Nebelchen Preis gab, überzeugte unseren Wanderleiter Beat jedoch augenblicklich.

Wir verlassen das Postauto bei Beatenberg-Waldegg und montieren nach den ersten rutschigen Schritten unsere Schuhspikes. Für Frau Flohnmobil, ausgerüstet mit einem “Stadt-Modell”, eine gänzlich neue Erfahrung.

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Zugegeben, auf derart besonnten Wegen hätte es nicht dringend der Spikes bedürft. Allerdings erweisen sie sich auch nicht als hinderlich.

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Den ganzen Tag werden wir von diesem bombastischen Panorama über die Berner Alpen regelrecht verfolgt.

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Der Weg ist angenehm zu begehen. Schneeschuhe wären überflüssig.

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Der “Hundschopf”, die einzige etwas längere steile Passage.

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Kurz vor dem Gipfel lassen wir uns nicht zweimal bitten, hier Platz zu nehmen.

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Das 1’950 m hohe Niederhorn ist mit seinem Sendemast sicher keine Augenweide. Aber ein Aussichtspunkt erster Güteklasse.

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Und ausserdem bequem ab Beatenberg mit diesem ulkigen Bähnli zu erreichen.

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Weil bis anhin alles so flott gelaufen ist, nehmen wir den Abstieg unter die Füsse und lassen das Bähnli links liegen. Eine Entscheidung, die niemand bereuen wird.

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Die verschiedenen Wege bzw. Pisten für Schlittler, Wanderer und Skifahrer sind gut getrennt. Man kommt sich nicht in die Quere.

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Der Schlittelweg scheint beleuchtet zu sein. Es erschliesst sich uns jedoch nicht, wie diese Beleuchtung funktioniert. Da wird doch nicht jeden Abend einer bei allen gut 80 Pfünzeli den Schalter umwerfen?

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Beim Anblick dieses Skilifts fühle ich mich grad wieder jung…

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Immer wieder der Blick über den Thunersee. In den unteren Luftschichten ist die Luft etwas feuchter geworden.

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Unten in Beatenberg erwischen wir mit einer Präzision, die wir gewollt nie hätten erreichen können, die Standseilbahn runter in die Beatenbucht. Dort gönnen wir uns einen Kaffeestop, bevor wir mit dem Bus nach Thun fahren.

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Die Wartezeit auf dem Perron verkürzt uns dieser Pianist. Unserer Aufforderung, Louenesee zu spielen, kommt er leider nicht nach. Unser Sing-Gegröle wär ihm gewiss gewesen!

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Eine perfekte Schneewanderung! Von Winter kann man momentan nicht mehr sprechen, erinnert die Schneekonsistenz doch eindeutig mehr an Frühling.

Herzlichen Dank an Beat für diese super Wanderung und allen Mitwanderern für die wertvolle Kameradschaft.

Mehr Bilder und Infos zur Wanderung gibt es HIER.

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Heimvorteil mit Glatteis

Für einmal war der Anfahrtsweg für mich erquickend kurz. Und das erst noch zu einer sehr christlichen Tageszeit. Daraus resultierte eine verhältnismässig kurze, dreistündige Wanderung, aber das war ja auch erst der Anfang.

Bei unserem Start in Turbenthal sind die Temperaturen zwar schon deutlich im Plusbereich, doch am Eingang zum Hutzikertobel liegt nicht nur Schatten, sondern auch Eis. Dieser lässt die Einen wie auf rohen Eiern gehen, die Anderen ihre Schuhkrallen montieren.

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Am Ende des schattigen Tobels wird es schlagartig besser. Wohl liegt noch Schnee, aber diesen haben die Temperaturen bereits so weit aufgeweicht, dass es keine Rutschpartie mehr gibt.

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Was, schon der Gipfel in Sicht?

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Aber es ist doch noch viel zu früh für den Mittagshalt! Gefuttert wird trotzdem.

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Was für ein beeindruckendes Panorama von diesem verhältnismässig tief gelegenen Hoger. Merke: Der Schauenberg – Ausflugsziel vieler Schulreisen im Sommer aber auch im Winter gut besucht – liegt auf 890 m.

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Im Abstieg auf der Nordseite ist der Schnee noch pulvrig – zumindest dort, wo ihn nicht hunderte von Schuhsohlen über die vergangenen Tage poliert haben.

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Je tiefer wir kommen, desto grösser werden die aperen Flecken.

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Beat wird plötzlich von Heimatgefühlen gepackt. Wir überschreiten in einem feierlichen Moment die Grenze zum Kanton Thurgau.

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In diesem Kanton allerdings erleben wir gar Seltsames. In der anvisierten Kneipe in Ettenhausen wird geraucht! Nach einer kurzen Kaffee- und Pippi-Runde flüchten wir wieder an die frische Luft.

Unser Tagesziel, das Areal des ehemaligen Zisterzienserinnen-Klosters in Tänikon, erreichen wir nach wenigen Minuten.

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Dort erwarten uns nicht nur prächtige Gebäude sondern ein Museum, in dem ich eine Führung organisiert habe.

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In höchst unterhaltsamer Art und Weise werden wir von unserem Führer durch die Sammlung alter landwirtschaftlicher Gerätschaften und Maschinen begleitet.

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Wer sich für den Arbeitsalltag unserer oft bäuerlichen Vorfahren interessiert oder generell der Landwirtschaft etwas abgewinnen kann, dem sei eine solche Führung im Agrotechnorama im thurgauischen Tänikon wärmstens ans Herz gelegt. Das Museum ist nicht öffentlich zugänglich und kann nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden.

Mein Dank gilt Herrn Stadler, der uns 90 Minuten lang durchs Museum begleitet hat, Beat, der die passende Wanderung herausgesucht hat und Allen, die einmal mehr durch ihre Anwesenheit zu einem unvergesslichen Tag beigetragen haben.

Mehr Infos und Bilder zu diesem Anlass gibt es HIER.

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Fünf Hühner im Tessin

Ich habe nie behauptet, dass ich mich im Tessin sonderlich gut auskenne. Immerhin, seit gestern gibt es für mich einen weissen Fleck auf der Landkarte weniger.

Unsere Wanderung startet in Gentilino. Dort besuchen wir zuerst den Friedhof mit dem Grab von Hermann Hesse und umrunden auf der gegenüberliegenden Strassenseite die Kirche, die unter Hochzeitspaaren sehr beliebt ist.

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Und alles unter strahlend blauem Himmel. Doch der Schein trügt! Am Morgen ist es auch im Tessin frisch und wir ziehen uns warm an, inklusive Röckli in vier Varianten.

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Wir sind ganz angetan von der Freundlichkeit der Bewohner. Obschon wir nicht selten laut schnädernd an ihnen vorbeigehen, grüssen sie allesamt.

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Als wir auf dem Gelände des riesigen, verlassen wirkenden Resort Collina d’Oro Mittagspause machen, ist es merklich wärmer geworden. Handschuhe und Mützen werden verstaut.

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Auf der Westseite des Monte Croce liegen die kläglichen, zum Teil vereisten Überreste des Schneefalls vom Sonntag.

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Ein prächtiger Aussichtpunkt 350 m über dem komplizierten Lago di Lugano.

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Frühlingsboten.

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Was für ein unerwartetes Idyll: Lago di Muzzano.

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Trinkpause am Ufer des Lago di Lugano bevor es in den Schlussspurt geht.

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Pflanzliche Bielmann-Pirouette

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Erinnerungen werden wach. Hier war ich in der 3. Sek im Klassenlager. Und die Hütte steht trotzdem noch.

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Die letzten Meter sind schnurgerade und stinklangweilig. Und das alles ohne Kaffee im Bauch!!!

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Die SBB hält für uns noch eine besondere Überraschung bereit. Und als gratis Zugabe wird der Zug über Boswil bei Bünzen umgeleitet.

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Trotzdem: Der Ausflug in den Süden hat sich gelohnt.

Danke an Beat für die Wanderleitung und die endlose Geduld mit den fünf Hühnern.

Mehr Infos und Bilder zur Wanderung gibt es HIER.

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359 Grad Burgdorf

Ausnahmsweise führte uns eine Wanderung wieder an den Ausgangspunkt zurück. Dazwischen: viel Auf und Ab, Zickzack, jede Menge ignorierter Wegweiser und immer wieder der Blick auf Burgdorf, wo alles begann.

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Es liegt ein Hauch von Schnee, die Temperaturen sind noch deutlich im Minus.

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Wir wandern querfeldein.

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Schon wieder Burgdorf. Diesen Kirchturm werden wir heute noch öfters fotografieren.

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Kunst am Wegesrand. Erkennt ihr all die Tierli? Ich habe sie extra für euch etwas abgestaubt.

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Eule, Specht, Eichhörnli, Reh, Dachs. Und ein paar Steinpilze.

Der Weg ist häufig mit einem feinen Flaum bedeckt. An abschüssigen Stellen ist Vorsicht angesagt.

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Und schon wieder Burgdorf.

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Wenn das – wie ich vermute – Haareis ist, ist es das erste, wenn auch ziemlich dreckige Haareis, das ich in Natura sehe.

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Immer noch Burgdorf…

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Fürs beste Fotosujet muss man sich etwas vor wagen.

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Überraschende Sandstein-Formationen.

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Noch viel überraschender: Diese Höhlen im Sandstein in der Nähe des Ufers der Emme.

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Wir sind nun viiiiiel weiter weg von Burgdorf…

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… und wandern unserer Mittagsrast entgegen.

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Keiner zu klein, ein Wanderer zu sein.

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Es bestätigt sich einmal mehr: Auch vermeintlich banale Wanderungen haben landschaftliche und architektonische Perlen zu bieten.

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Wir stampfen durch den Wald, der – den Spuren nach zu schliessen – auch von kälteresistenten Bikern benutzt wird.

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Irgendwie habe ich den Eindruck, diese Kirche schon mehrmals gesehen zu haben. Einziger Unterschied: So nahe kamen wir ihr noch nie.

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Schlussaufstieg zur Rothöhe

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mit gleichnamigem Restaurant, wo es einen Kafi gibt.

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Nun kennen wir dieses Burgdorf bald von allen Seiten.

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Aussicht Richtung Schrattenflue und Berner Alpen.

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Die letzten Meter in der freien Natur im Licht der untergehenden Sonne.

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Am Bahnhof schliesst sich der Kreis wieder.

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Wir haben die vorgesehene Route ganz leicht abgekürzt. Dennoch: Wir haben dieses Städtchen am Eingang zum Emmental grossräumig und in gut 5 Stunden umwandert.

Vielen Dank an Beat für die Pfadfinder-Leistung und allen Mitwanderern für die gute Kameradschaft.

Mehr Infos und Bilder gibt es HIER abzuholen.

Wenn ich mir die rot eingezeichnete Route genauer anschaue, muss ich zugeben, dass gewisse Ähnlichkeiten mit einem amerikanisches Grossmaul nicht von der Hand zu weisen sind.

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Donald und wir

Ein Besuch im Museum für Kommunikation in Bern, das weiss ich seit gestern, ist

a) sehr lohnenswert und
b) ausserordentlich anstrengend

Denn es gibt dort schlicht und ergreifend zu viel zu sehen.

Da wäre einerseits die permanente Ausstellung, bestehend aus allerlei Gerätschaften und Objekten aus den Anfängen der guten alten PTT, der Telekommunikation, Computern der Urzeit. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein Diktiergerät, so gross wie ein kleiner Kühlschrank, Telegrafen-Stationen, Postschlitten, uralte Telefone. Was da alles mehr oder weniger zufällig angeordnet hinter Glasscheiben ausgestellt ist! Und zu allem kann man eine Geschichte lesen. So man denn überhaupt will.

Daneben gibt es aktuell eine Ausstellung der besten Schweizer Pressezeichnungen des vergangenen Jahres. Diese Form von Humor hat mich seit eh und je begeistert. Wenig verwunderlich, dass sich viele Zeichner von Trump’s Frisur inspirieren liessen. Ich habe mich hier für ein einheimisches Sujet mit unserem damaligen Verteidigungsminister entschieden.

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Und dann noch das Hörerlebnis “Sounds of Silene”. Wie Marsmännchen lauschten wir uns durch diese Ausstellung.

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Als wir dachten, das wär’s dann, folgten nochmals zwei Etagen, die alleine einen Besuch wert gewesen wären. Doch unsere Festplatten waren voll.

Geschlagene vier Stunden verbrachten wir in den diversen Ausstellungen – ohne auch nur annähernd alles gesehen zu haben. Ein letztes Aufbäumen der Energien erfolgte, als wir unser Foto ausdruckten, für das wir eingangs der Ausstellung posiert hatten. Nun sind wir Teil des Ganzen. Zu finden als Grinsen von Donald Duck auf 47P

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oder etwas einfacher hier:

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Also nochmals: Ein Besuch des Museum für Kommunikation lohnt unbedingt. Für Erwachsene wie für Kinder. Aber kein normaler Mensch schafft die ganze Ausstellung in einem Tag.

Mehr Infos und Fotos zu diesem Ausflug gibt es HIER.

Wenn Petrus nicht will, stehen wir still

Die ursprüngliche Idee für den gestrigen Tag war, vor einem gemeinsamen Fondue-Essen eine Wanderung durchzuführen, die uns direkt zum Fonduetopf führen würde. Das Wetter jedoch war für letzteres wenig einladend. Im Schneeregen über drei Stunden zu wandern – das war nicht nur für mich etwas zu weit von der Komfortzone entfernt.

So machte ich mich kurzerhand schlau, wo es in der Nähe ein Museum hat, dem wir einen Besuch abstatten konnten. Meine Wahl fiel aufs Gewerbemuseum Winterthur, wo die Ausstellung Food Revolution 5.0 von sämtlichen Witterungseinflüssen unabhängig auf uns wartete.

A propos warten: Am Anfang des Rundgangs wartete ein VR-Huhn und regte erste Gedanken an. Ich werde diesem Geflügel morgen einen separaten Blog-Beitrag widmen.

Zwei Zahlen sind mir geblieben:

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Die Produktion von einem Kilo Mehlwürmer braucht einen Liter Wasser, ein Kilo Rindfleisch schlägt mit 15’000 Litern zu Buche.

Mehlwürmer und Grillen gab es dann auch noch zu verkosten. Wir waren fast Alle mutig.

Anschliessend fuhren wir mit dem Zug nach Pfäffikon, wo wir den Rest der Gruppe trafen und uns im Chalet am See an den gedeckten Tisch setzten.

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Eine wahrlich gelungene Sache! Dieses temporär errichtete Chalet von Brüll! Biers’s Garten ist sehr gemütlich eingerichtet und das Bier-Fondue ist tatsächlich sehr fein. Das muss selbst ich als Bier-Verächterin gestehen. Und das Konzept, dass man das Fondue selber zubereiten muss, finde ich persönlich absolut genial. Es unterstreicht das Gruppenerlebnis des gemeinsamen Essens gleich doppelt.

Die Erkenntnisse des Tages:

  1. Mehlwürmer und Grillen kann man durchaus essen.
  2. Käsefondue scheckt besser.
  3. In einer Gruppe erst recht.

Mehr Infos und Bilder zu diesem ersten “Wander”-Anlass des Jahres gibt es HIER.

Danke allen fürs Mitmachen. Vielleicht können wir daraus eine Tradition machen und uns nächstes Jahr am ersten Samstag des Jahres wieder zum Fondue treffen. Ich stelle mich gerne als Organisatorin zur Verfügung.

Neuer Weg im alten Jahr

Wie angekündigt, unternahm ich gestern die letzte Wanderung es ausklingenden Jahres. Meinem Ruf waren noch einige Mitwanderer gefolgt , sodass wir in Biel zu sechst losmarschierten.

In diesem Pavillon oberhalb der Stadt macht uns ein komischer Kauz auf nicht ganz jugendfreie Zeichnungen an den Säulen aufmerksam. Ob sie von ihm stammen? Ich könnte mir vorstellen, dass die Beseitigung der Schmierereien  ein Dauerthema sind. Wie auch immer, von hier aus hätte man eine tolle Sicht über die Stadt, den See und mit Sicherheit auch bis zum Alpenkranz. Hätte.

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Immerhin ist es trocken. Der angekündigte Sonnenschein jedoch lässt auf sich warten.

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Unsere Route führt dem Rebenweg entlang. Anfangs auf einem schmalen Weglein, dann auf Strässlein ohne Verkehr, die in erster Linie die Zufahrt zu den Rebbergen ermöglichen.

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Ein witziges Gartentöörli am Weg. Fotografieren wir halt das, wenn uns die Aussicht verborgen bleibt.

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Die vermeintliche Kapelle entpuppt sich als Schützenhaus.

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Twann kommt in Sicht. Dahinter die St. Petersinsel.

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Mittagshalt mit Schöggeli-Verteilis.

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Was da wohl wieder Spannendes drin steht?

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Die Twannbachschlucht könnte auch mal ein zukünftiges Wanderziel werden.

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Wir studieren die Winzer-Achterbahn.

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Luege – lose – laufe. Wir überqueren das Trassee der Vinifuni.

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Die Aussicht ist beim heutigen Wetter nicht spektakulär. Aber frische Luft und gute Unterhaltung machen einiges wett.

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Wow! Jetzt sind wir doch weiter gelaufen, als wir gedacht haben, wenn da schon Pinguine rumstehen!

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Für Farbtupfer sorgen die altehrwürdigen Häuser im wirklich sehenswerten Ortskern von La Neuveville, den wir uns an diesem letzten Sonntag des Jahres noch etwas genauer ansehen.

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Chömed ine, d’Bea hätt Guezli debi zum Kafi!

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Und es gibt sie doch noch! Als wir schon auf unseren Zug warten, gibt sich die Sonne die Ehre.

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Vier Stunden waren wir unterwegs. Danke allen Mitwanderern für die nette Begleitung.

Mehr Infos und Bilder zur Wanderung gibt es HIER.

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Verdächtig ruhig in Ascona

Was für ein Aufsteller, nach dem trüben, windigen Wetter auf der Alpennordseite unter stahlblauem Himmel in Ascona loszulaufen. Schon jetzt weiss ich: Die lange Anreise hat sich gelohnt.

Kontrastreicher geht’s fast nicht mehr: Weihnachtsbeleuchtung, Palmen, Olivenbäume und schneebedeckte Berge.

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Die Uferpromenade ist seltsam leer. Auch sonst ist nicht viel Betrieb in den Gassen. Des Rätsels Lösung: Im Tessin ist Feiertag. Maria empfing.

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Für dieses Khakis hatte offenbar niemand Verwendung.

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Auf dem Monte Verità begegnen wir allerlei Kunst. Oder was man halt so darunter verstehen mag…

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Warum nicht auch mal selber Teil eines Kunstwerks sein?

Was für ein wohlerzogenes Wandergrüppchen. Brav tippeln Alle das Mosaik-Weglein ab. Smile

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Ein Besuch auf dem frei zugänglichen Gelände des Monte Verità hat durchaus seinen Reiz.

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Nun gehen wir aber die Wanderung ernsthaft an. Unterwegs begegnen wir zahlreichen Holz-Skulpturen.

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Beat führt uns durchs Labyrinth der vielen Wege und Weglein zuerst auf den Gratena und dann auf den Balladrum.

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Super Aussicht Richtung Magadino-Ebene vom 483 m hohen Högerli.

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Ich verhelfe dem Steinmandli vorübergehend zu etwas mehr Höhe.

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Wir machen uns an den Abstieg und treffen zeitlich ideal in Ascona zum Kafi ein. Mittlerweile hat es etwas mehr Betrieb, ist aber im Vergleich zum Sommer sehr beschaulich.

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Es wird beinahe zu gemütlich, um wieder aufzustehen.

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Einsame Gestalten am Lido von Ascona.

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Unser Weg führt uns bis an die äusserste Spitze des Maggia-Deltas. Ich staune, dass noch nicht alles überbaut wurde und hier noch Landwirtschaft betrieben wird.

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Die Wege zuallervorderst am Delta stehen unter Wasser. Aber auch von hier aus haben wir herrliche Perspektiven.

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Die Sonne ist bereits hinter der Bergkette verschwunden, als wir gegen 16.00 Uhr bei der Bushaltestelle ankommen.

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Herzlichen Dank an Beat für die Idee und Durchführung dieser tollen Wanderung. Mein Dank gebührt auch meinen Mitwanderern für die gute Unterhaltung und die Sondereinlage auf dem Heimweg. Ich würde ja zu gern wissen, zu welchem Hokus-Pokus das Kabel noch fähig ist…

Mehr Infos und Bilder zur Wanderung lassen sich HIER abholen.

Wer mehr über den Monte Verità wissen will, wird HIER fündig.

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