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Ohne Zweifel, es hat viele Wanderwege und sie sind gut beschildert.

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Was mich aber etwas ratlos zurücklässt, ist diese Tafel am Ende der ganzen Wander-Litanei.

Nicht nur, dass ich keine Video-Kamera ausmachen konnte. Okay, die Dinger sind mittlerweile ja ziemlich klein, kann also gut sein, dass ich sie im Gestrüpp übersehen habe. In erster Linie fragte ich mich aber, wo derart fernab der Zivilisation der Strom für eine Überwachungskamera herkommen sollte.

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Beschildert geschildert (120)

Das Leben geht weiter. Auch und erst recht ein Jahr nach dem Tod meines Mannes.

Weiter geht auch meine Schilder-Bilder-Serie. Das vorliegende Bild hat mir meine Wander-Kollegin Eveline zur Verfügung gestellt. Sie hatte sich auch hinter so einem Türchen versteckt, von dem ich von einem Jahr noch nicht mal wusste, dass es existiert.

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Bei aller Begeisterung fürs Wandern: Was zu viel ist, ist zu viel!

Kontaktfreudiges

Dank meinem Blog bin ich schon mit verschiedenen Leuten in Kontakt gekommen, mit denen ich sonst höchstwahrscheinlich nie den Weg gekreuzt hätte. Sei es über die Kommentarfunktion. Oder dass “hintenrum” das eine oder andere Mail geschrieben wurde. Selbst zu persönlichen Begegnungen ist es schon mehrfach gekommen.

Der Blog vermittelt mir mitunter das Gefühl, neue Menschen kennenzulernen, auch wenn das genau genommen so nicht pauschalisiert werden kann. Aber er ist so etwas wie ein Fensterchen zur grossen weiten Welt. Und ich schätze dieses Fensterchen enorm und bin stets bemüht, seine Scheibe blitzblank sauber zu halten.

Ein Blog sucht aber natürlich auch Gspähnli, Freunde. Und je mehr man fremdliest, desto mehr erfährt man über den Blogger/die Bloggerin.

Und so ergab es sich heute, dass ich an diesem Wegweiser vorbeiwanderte und nicht anders konnte, als ihn für meinen Blog zu fotografieren. Denn er erinnerte mich sofort und unbedingt an andere Blogger.

Wer fühlt sich angesprochen?

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Für alle, die Ostern nicht erwarten können…


… ein sprunghaftes Bild, das mir Theresia Künzi zugesandt hat.

Fotografiert hat sie den Wegweiser „irgendwo im tiefsten Emmental“.

Und falls ihr (wie Frau Flohnmobil) mit dem ganzen Oster-Getue wenig am Hut habt, findet ihr vielleicht hier Trost:


Das Bild stammt ebenfalls von Theresia, aufgenommen in einem Dörfli am Comersee.

Danke, Theresia, für die Bilder.
Ebenfalls Danke, dass du das Flohnmobil liest.
Und nochmals Danke, dass du aus der Anonymität der Leser herausgetreten bist und mit mir Kontakt aufgenommen hast. Ich bin doch immer so neugierig, wer hier überhaupt mitliest.