Prioritäten festlegen

Ich stand am Bahnhof, der Rucksack hing schwer an meinen Schultern. Im Geiste scannte ich seinen Inhalt. War irgend etwas daheim geblieben?

Eiskalt lief es mir den Rücken runter. Das Handykabel!!!!!!

Ich überlegte fieberhaft. Wie konnte ich morgens um Sechs ein Ladekabel beschaffen? Ich hatte es doch beim Umsteigen gemütlich angehen und einen Kaffee trinken wollen.

Ich stand vor der schwerwiegenden Entscheidung: auf eine lebenserhaltende Tasse Kaffee verzichten…..

…. oder die kommenden Tage von der digitalen Welt abgenabelt zu sein.

Wie hättet ihr entschieden?

Wenn du denkst…

… du stehst an der Kasse, wo nur gerade einer vor dir steht und es deshalb am schnellsten geht.

Dann hast du nicht berücksichtigt, dass dieser Typ

  • seine Bananen nicht gewogen hat
  • ein zwängelndes Kleinkind dabei hat
  • seinen 20fach-Cumulus-Bon für Hosenträger auf dem Handy hat
  • dieses Handy gerade auf einem Selbstfindungs-Trip ist
  • der zweifach-Cumulus-Bon vom letzten Mal irgendwo zerknittert im Portemonnaie steckt
  • und seinen PIN-Code vor lauter Aufregung nicht auf Anhieb richtig eintippt.

Aber du hast ja alle Zeit der Welt, oder?

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Über Stock und Stein zum steinigen Stockhorn

Getreu unserem Motto “Lieber gemeinsam statt einsam wandern” sind wir heute nicht nur ein stattliches 9-köpfiges Grüppchen, sondern es hat auch sonst viele Leute unterwegs. Das Postauto verkehrt ab Thurnern im Doppelpack. Auf der Wasserscheidi beim Gurnigelpass geht die Völkerwanderung los.

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Vom Leiterlipass aus sehen wir in weiter Ferne unser Ziel.

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Ab hier hat es schlagartig weniger Leute.

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Wir arbeiten uns über den prächtig angelegten Panoramaweg vor.

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“Ui, das isch aber immer no wiet ewäg!”

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In den steilen Abhängen, wo keine Kühe gegrast haben, blühen wunderschöne Blumen.

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Was für ein Prachtsexemplar von einer Büschel-Glockenblume!

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Davor geht sogar Frau Flohnmobil in die Knie.

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Der Weg, so aussichtsreich er ist, hat auch seine garstigen Seiten. Von links her stechen Disteln, rechts muss man an den Brennnesseln vorbei zirkeln.

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Stillschweigendes Mampfen.

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Wir nähern uns dem Felsaufbau des Stockhorns.

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Es erinnert irgendwie an die Schwägalp mit dem Säntis.

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Aber das Panorama von der Baachegg aus belehrt uns eines Besseren.

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Noch fehlen fast 300 Höhenmeter.

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Geschafft! Ein Blick auf die Schuhe der Anwesenden offenbart schnell, dass die Meisten mit der Seilbahn hochgefahren sind.

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Blick hinunter zur Mittelstation. Zwei unserer Gruppe werden diesen Weg noch unter die Füsse nehmen, der Rest wählt die gelenkschonende Variante mit der Stockhornbahn.

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Die Attraktion ist die kleine Aussichtsplattform mit luftigem Blick nach unten.

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Auf der Website ist die Rede von “Nervenkitzel”. Mich kitzelt rein gar nichts. Ich kann dieser “Attraktion” nicht allzu viel abgewinnen. Immerhin kostet sie nicht noch extra.

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Aus der Ferne sieht das so aus.

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Genehmigen wir uns lieber nochmals einen Blick aufs umwerfende Panorama und die Richtung, in der wir in einer Woche unterwegs sein werden.

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Vielen Dank, Beat, für die Planung und Durchführung dieser fantastischen Wanderung.

Mehr Infos und Bilder zur Wanderung finden sich HIER.

Karte

Cremeschnitte mit Aussicht

Der Patisserie-Klassiker hat viele Anhänger. Er wird auch vielerorts hergestellt. So wundert es wenig, dass es viele “beste Cremeschnitten” gibt auf diesem Planeten.

Ich kam gestern in den Genuss der besten Cremeschnitte von, na sagen wir mal grosszügig, Graubünden.

Das Drum und Dran jedoch, das war es wohl, das den wahren Genuss des Tages ausmachte. Und immerhin habe ich mit der Cremeschnitte noch ein Geburtstagsgeschenk eingelöst.

Danke für den lässigen Tag, liebe Rita.

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Cremeschnitte mit Aussicht auf der Terrasse der Confiserie Gadient in Arosa.

Die Polenta-Kur (2)

Ich habe bis anhin gar nicht gewusst, dass es dieses Cimalmotto gibt. Es ist – wie jeder noch halbwegs zivilisierte Krachen dieses Landes – mit dem Postauto erreichbar. Allerdings ist der Fahrplan doch recht spärlich.

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Nach einer geruhsamen Nacht und einem reichlichen Frühstück laufen wir die knappe Viertelstunde runter ins Dörfchen, sehen uns dort noch etwas um, und besteigen dann das Postautöli.

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Der Chauffeur erzählt uns, dass in früheren Jahren hier bis zu 300 Leute gewohnt haben, heute wohnt nur noch eine Familie ganzjährig hier. Aber in den kommenden Wochen werde es hier aussehen “wie in der Stadt”. Alles zuparkiert, jedes Ferienhaus besetzt.

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Mitten im Nirgendwo eine Postautohaltestelle. Und wir.

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Es geht los. Aufwärts. Ohne Umschweife. Gnadenlos steil auf einem Weg, der manchmal kaum mehr als solcher erkennbar ist.

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Angesichts des knöcheltiefen Buchenlaubs kommt Vorfreude auf die Lärchenwälder auf. Wir müssen uns den Weg ertasten oder erstochern.

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Wir schwitzen und fluchen und wünschen uns eine Machete, um all dem Gestrüpp Herr zu werden. Immerhin: Es hat keine Brennesseln.

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Bei der verlassenen Alpe Orsalii folgt der angenehmere Teil des Wegs.

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Dort vorne, am tiefsten Punkt des Grates, sind die 1’400 Höhenmeter Aufstieg endlich geschafft.

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Nach der Bocchetta Cansgéi ein kleiner Vorgeschmack auf den grossartigen

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Lago d’Alzasca.

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Noch trennt uns eine halbe Stunde von diesem Naturidyll.

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Den ganzen Tag ist uns kein Mensch begegnet.

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Diesen Fluten kann auch ich nicht widerstehen, selbst wenn das Seelein vor zwei Tagen angeblich wärmer war. In den Militär-Badehosen stürzen wir uns ins kühle Nass.

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Erfrischt und darauf bedacht, nicht mehr ins Schwitzen zu kommen, nehmen wir die letzten Meter unter die Füsse.

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Endlich: die Capanna d’Alzasca! Um sie hat sich unsere ganze Wanderung gedreht. Nur weil der Koch ein guter Freund meiner beiden Begleiter ist, sind wir überhaupt hier gelandet. Die dreitägige Wanderung haben wir regelrecht um dieses Ziel herum drapiert.

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Zum Nachtessen gibt es – nein, keine Polenta – Brasato mit Risotto. Und selbstverständlich ein Glas Merlot. Eigentlich müsste ich den Titel dieses Blogbeitrags umschreiben. Aber wir hatten im Vorfeld dieser Mehrtages-Wanderung immer von der “Polenta-Kur” gesprochen.

Am anderen Morgen folgt der Teil der Wanderung, vor dem wir uns alle gefürchtet hatten: 1’400 Höhenmeter Abstieg in die Hitze des Maggiatals.

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Unterwegs wiederum viele verlassene Alphütten, teils total überwuchert, teils wieder hergestellt und zum Ferienhaus umfunktioniert.

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Einer der wenigen ebenen Flecken am Weg. Man beachte den Hintergrund.

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Gehen wir noch etwas näher ran. Kein See weit und breit!

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Und weiter geht’s bergab.

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Das Tal ist noch fern.

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Der Weg ist gut ausgebaut und lässt sich gefahrenlos begehen.

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Glücklicherweise liegt praktisch der ganze Abstieg im Schatten.

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Normalerweise würde ich mich ab solcher Landschaft freuen. Doch als wir unten im Tal ankommen, fressen mich, verschwitzt wie ich bin, die Mücken beinahe auf. Im Laufschritt geht’s weiter.

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Bei Someo überquert eine 300 m lange Hängebrücke die Maggia und ihr Schwemmgebiet.

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Wer könnte angesichts der Hitze diese Einladung ablehnen? Kristallklares Wasser sorgt für eine nicht sehr lange anhaltende Abkühlung; es dürfte nahezu 30 Grad heiss sein. Die Bushaltestelle nach Locarno liegt nur wenige Hundert Meter weiter. Ziel erreicht.

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Hier noch der Link zur Wanderung

des brutal steilen Aufstiegs und des wider Erwarten recht angenehmen Abstiegs.

Und zur Capanna d’Alzasca.

Die ersten beiden Tage dieser Wanderung habe ich HIER beschrieben.

Die Polenta-Kur (1)

Wanderungen beginnen häufig mit einer Reise. Diese Wanderung war geprägt von einer besonders langen Reise. Zuerst mit dem Zug bis nach Locarno, dann mit Postauto weiter ins Valle Vergeletto. Ich kenne mein Land ja gut, bin schon viel in abgelegenen Krächen unterwegs gewesen, aber die Fahrt dorthin stellt alles in den Schatten. Schmale Strasse, abschüssig, kaum bewohnte Gegend, Häuser am Hang klebend. Das Tessin so ganz anders als am Lago Maggiore oder auf dem San Salvatore.

In Russo müssen wir in ein kleineres Postauto umsteigen.

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Für einen Besuch in diesem Ristorante bleibt leider keine Zeit.

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Hinter Vergeletto führt dieses Vierer-Kabinchen hoch zur Alpe Salei.

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Dort ist auch unser Quartier. Nach der langen Anreise entwickeln wir Bewegungs-Drang.

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In einem grossen Bogen laufen wir auf den Lago di Salei zu. Unterwegs treffen wir aufgegebene Alpen und verfallene Gebäude an. Es sollten längst nicht die Einzigen bleiben.

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Nach einer guten Stunde kommt der Lago di Salei in Sicht. Man spricht von “baden”.

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Frau Flohnmobil schaut sich dieses auf 1’923 m gelegene Naturidyll lieber aus sicherer Entfernung an.

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Beim Nachtessen ist sie aber wieder ganz vorne dabei. Menu: Mit Gorgonzola überbackene Polenta-Schnitten und Salat. Dazu standesgemäss ein Glas Merlot.

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Die Nacht ist ruhig. Wir sind nur zu fünft in der Hütte und das erst noch auf zwei verschiedene Räume aufgeteilt. Das Hüttenwart-Paar schläft im Nebengebäude.

Nach einer herzlichen Verabschiedung (selbst der Hund gibt Pfötli) schultern wir Drei unsere Rucksäcke und marschieren los.

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Über diese Art von Steinplatten-Wegen laufen wir kilometerlang. Was muss das für eine Mühsal gewesen sein in früheren Jahren, diese Wege zu erstellen. Mittlerweile sind so gut wie alle Alpen aufgegeben und die Lärchenwälder haben die Weiden abgelöst.

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Die Alpe Arena stellt eine Ausnahme dar. Ein paar Kühe, Ziegen, Pferde, Hühner und zwei Esel können wir ausmachen. Ausserdem raucht der Kamin. Sicheres Anzeichen für menschliches Wirken.

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Es ist eine grossartige Wanderung, die in den Kessel von Fornale di Portaresc führt. Leider bleibt das Panorama weitgehend verborgen.

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Am Lago della Cavegna gibts Mittagsrast. Den ganzen Tag schon hat die Sonne nur vereinzelt zwischen den Wolken und Nebelbänken hindurch geschaut. Hier oben auf 1’958 m ist eher etwas kühl, der See nur zum Anschauen.

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Den höchsten Punkt haben wir erreicht. Der Weg führt nun praktisch nur noch bergab in Richtung Cimalmotto, wo uns ein kleiner Gegenanstieg erwartet.

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Dort fragen wir uns nach unserer Unterkunft durch. Das Refugio La Reggia liegt etwas oberhalb des verlassenen Dorfs.

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Den besten Moment zum Fotografieren habe ich hier wohl verpasst. Bei unserer Ankunft kurz vor 17.00 Uhr hatte es nämlich noch Gäste auf der aussichtsreichen Terrasse.

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Die Speisekarte ist klein aber fein. Ich entscheide mich für Ossobucco (ausgezeichnet!!!). Und schon wieder Polenta (mit Pfefferminz verhunzt). Und erst recht Merlot.

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Wer es genauer wissen will, hier ein paar Links:

Seeumrundung am ersten Tag.

Übernachtungsort Alpe Salei.

Wanderung zweiter Tag. Bestens markiert!

Übernachtung im Rifugio La Reggia in Cimalmotto.

Die Fortsetzung liest sich HIER.

Keine zugekleisterte Haut mehr

Die Zeit ist reif, um mal etwas Werbung zu machen. Und bevor ich sage, worum es geht, dieser Hinweis:

Ich habe keinerlei kommerzielle Interessen am vorgestellten Produkt. Ich finde es gut und es hat etwas mehr Beachtung verdient. Jawohl!

Es geht um eine revolutionäre Sonnencreme. Zugegeben, Sonnencremes gibt es eigentlich schon genügend auf diesem Planeten. Aber Skinnies ist anders. Skinnies hinterlässt keinen weissen Film auf der Haut. Skinnies fühlt sich auf der Haut nicht an wie Kleister. Skinnies ist anders, da das Wasser weggelassen wurde. Es enthält weder Parabene noch Konservierungsstoffe oder Duftstoffe.

Skinnies ist zwar so schweinisch teuer wie eine richtig teure Sonnencreme aus der Apotheke, aber viel ergiebiger und dadurch unter dem Strich günstiger. Ich weiss, wovon ich hier berichte. Ich verwende Skinnies sowohl mit Schutzfaktor 30 als auch 50 seit über einem Jahr. Auf meinen Wanderungen in den Bergen lasse ich im Hochsommer nur eine Sonnencreme mit Schutzfaktor 50 an meine Haut. Skinnies hat mich nicht enttäuscht.

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Mehr Informationen zu Skinnies gibt es H I E R .

Die letzte Wanderung

Auf der gestrigen Wanderung war mein Rucksack schwerer als sonst. Ich trug eine in jeder Hinsicht schwere Last zwei Stunden den Berg hoch.

Mein Mann hatte gewünscht, dass seine Asche bei einem Bergsee in den Glarner Alpen verstreut werde.

Diesen letzten Wunsch habe ich ihm gestern im Beisein von zwei langjährigen Freunden erfüllt.

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Wer kommt heute angekrochen?

Ich geb’s ungeniert zu: Ich verbringe meinen Tag nicht immer mit geistig hochstehenden Tätigkeiten. Diese vermeintliche Leere jedoch, sie lässt mir viel Freiraum, um auch mal etwas Verrücktes anzustellen. Oder einfach auf seltsame Ideen zu kommen.

Unlängst in Brigels, bei meiner Mutter. Selbige geht am Morgen hinaus auf den Rasen und ruft voller Entzücken zu ihrem Partner: “Lueg, Sigis, dini Fründe sind wieder da!” Ich kenne sowohl meine Mutter und ihren Partner als auch ihre Gewohnheiten und Freunde ziemlich gut. Deshalb wusste ich auf einen Schlag, dass uns ein spezielles Ereignis bevorstand.

Dieses Ereignis – spannungsgeladene Leser werden nun vielleicht eine leise Enttäuschung spüren – bestand aus Schnecken. Nachdem es über Nacht geregnet hatte, kamen sie aus dem sorgsam gehätschelten Blumengarten zum Vorschein und waren auf dem Rasen verteilt. “Bei schönem Wetter siehst du keinen Einzigen, die kommen nur hervor, wenn es regnet”, verkündete mir Sigis begeistert und begann damit, die Schnecken zu zählen.

Es folgte der historische Moment, wo in meinem Hirn die Abteilung “Verstand” vom Ressort “Kindskopf” übernommen wurde. Mit einem Fläschchen Nagellack bewaffnet begann ich, jeden einzelnen Schneck, der meinen Weg kreuzte, zu markieren. Ich entdeckte immer mehr. Und noch mehr. Nach dem 38. Schleimer ging mir der Nagellack aus. Hätte ich das ganze Areal gewissenhaft durchkämmt – die Unterstützung von Sigis wäre mir sicher gewesen – es wären locker nochmals so viele Schnecken zum Vorschein gekommen.

Leider folgte alsbald eine Trockenphase in der sich nur die Allermutigsten der Schnecken aus dem Unterschlupf wagten. Sigis begann, die ständig weniger werdenden Aktivitäten statistisch auszuwerten.

Vor ein paar Tagen herrschte endlich mal wieder Schnecken-Wetter! In Brigels sah man zwei ältere Herrschaften damit beschäftigt, irgend etwas Undefinierbares aufzulesen und an eine bestimme Stelle im Garten zu tragen. Immer und immer wieder. Die Nachbarn begannen schon, sich angesichts des stereotypen Bewegungsmusters Sorgen zu machen. Was war da im Gange?

Ich hingegen kann ganz beruhigt sein. Dieses Spielchen wird meine Mutter und ihren Partner bis in den Spätherbst hinein beschäftigen. Oder zumindest solange wie der Nagellack hält.

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Bestandesaufnahme im Schneckenland.
Kostet nicht viel, ist keine Tierquälerei, bringt Farbe in den Garten und freut das Gemüt.